IU Fallstudie Corporate Design – Bewertetes Beispiel mit Kommentaren

IU Fallstudie Corporate Design - Bewertetes Beispiel mit Kommentaren
Du suchst ein Beispiel einer IU Fallstudie?

In diesem Blogbeitrag stelle ich dir eine bewertete Fallstudie aus dem IU Modul Corporate Design (DLBKDCD01) vor.

Um dich bestmöglich zu unterstützen, gibt es die IU Fallstudie Corporate Design inklusive Bewertungen und Kommentaren.

So kannst du das Bestmögliche für dich herausholen und weißt, auf was es zu achten gilt.

Aber beachte!

Nimm dieses Beispiel nur als Hilfestellung und kopiere nichts. Wir wollen ja nicht, dass du ein Plagiat anfertigst.

Jetzt aber los.

IU Fallstudie Corporate Design – Aufgaben

Im IU Modul „Corporate Design“ (DLBKDCD01) ist als Prüfungsleistung eine Fallstudie zu erstellen.

Auch wenn du noch nie eine Fallstudie geschrieben hast, mach dir bitte keinen Stress.

Es ist und bleibt eine Hausarbeit, was nichts anderes ist wie malen nach Zahlen.

Ja, du hast richtig gehört, malen nach Zahlen.

Denn im IU Prüfungsleitfaden zur Erstellung einer Fallstudie wird sehr genau beschrieben, wie eine Fallstudie zu erstellen ist.

Des Weiteren ist es wichtig, dass du die gewählte Aufgabenstellung in kleinste Teile zerpflückst.

Somit hast du viele einzelne Bausteine (aus dem Prüfungsleitfaden und der Aufgabe), welche du nun „ausmalen“ darfst.

Wenn du dies genau so machst, wie beschrieben, kann nichts mehr schiefgehen.

Um dich noch weiter zu unterstützen, findest du folgend eine bewertete Beispiel-Fallstudie aus dem IU Modul Corporate Design.

Als zusätzliche Hilfestellung haben wir auch die Bewertung sowie die sehr ausführlichen Kommentare veröffentlicht.

So kommst du noch sicherer und entspannter an dein Ziel, nichts wie los.

Hinweis: Aufgrund des Urheberrechts der IU, können hier keine Details und Hinweise zu den Fragen veröffentlicht werden.

IU Fallstudie Corporate Design – Beispiel zum Thema „Zeitschrift goes digital“

Hier findest du die Beispiel-Fallstudie aus dem IU Modul Corporate Design.

Das Thema dieser IU Fallstudie lautet „Zeitschrift goes digital“.

Schaue dir die Arbeit genau an und beachte unbedingt die Kommentare. So kannst du das Maximum für dich herausholen.

Die Bewertung findest du im Anschluss an die Fallstudie.

IU Fallstudie Corporate Design: Thema – Zeitschrift goes digital

Inhaltsverzeichnis

1.       Einleitung
2.       Fallvorstellung
2.1.    Magazin „HELGEN“
2.2.    Problemstellung
2.3.    Zielsetzung/Vorgehensweise
3.       Konzeption
3.1.    Definition Corporate Design
3.2     Idee
3.3     Corporate Color
3.4     Corporate Type
3.5     Wortbildmarke
3.6     Sekundäre Stilelemente
3.7     Bildsprache
4.       Umsetzung
4.1     Maßnahmen
4.2     Medien Implementierung
5.       Fazit
6.        Literaturverzeichnis

Hinweis:

Die in der Fallstudie gewählte männliche Form bezieht sich immer auf Männer und Frauen.

1. Einleitung

Heutzutage ist es für ein Unternehmen schwierig, am Markt Fuß zu fassen und vor allem, sich abzuheben. Mit einer Corporate Identity kann ein Unternehmen in einem Markt mit vielen relativ homogenen Anbietern sich abheben und dadurch entscheidend zum Unternehmenserfolg beitragen, denn die Merkmale, die eine Corporate Identity eines Unternehmens ausmachen, definieren nicht nur das Unternehmen selbst, sondern machen es auch unverwechselbar, dass es sich selbst repräsentieren kann.

Corporate Design ist Teil der Corporate Identity und macht die Besonderheiten eines Unternehmens sichtbar und grenzt es von anderen Marktbegleitern ab. Auf diese Weise lenkt das Corporate Design die Aufmerksamkeit auf ein Unternehmen oder eine Marke, insbesondere ihre Positionierung bei der Zielgruppe, hebt sich durch ihre Einzigartigkeit im Design deutlich vom Markt ab und ist damit der wichtigste Faktor für Aufmerksamkeit und Differenzierung. Die klaren Grenzen des Unternehmens und seiner Dienstleistungen und Produkte werden durch ein einzigartiges und authentisches Corporate Design geschaffen.

Ebenfalls einzigartig ist das unabhängige Magazin HELGEN, das Geschichten von Menschen und Orte erzählt, die inspirieren. Auch möchte sich HELGEN von anderen Wettbewerbern am Markt differenzieren, was durch ein gelungenes Corporate Design erreicht werden kann und folglich eine Grundlage dieser Fallstudie bildet.

Kommentar: Der Leser ist vom Fach und benötigt keine Erklärung zum Thema Corporate Design.

2. Fallvorstellung

Magazin HELGEN

Das unabhängige Magazin HELGEN erscheint seit 2010 viermal pro Jahr mit mindestens 150 Seiten voller Geschichten inspirierender Menschen und Orte. Inhaltlich liegt der Fokus auf bildstarken Einblicken in fremde Lebens- und Arbeitswelten, kombiniert mit Interviews und Nachrichteneinheiten. Das Magazin zeigt inspirierende Menschen und ihr Zuhause – ungestylt, authentisch und natürlich, laut Aufgabenstellung, 2021.

HELGEN ist ein Selfpublisher (Selbstverlag) und wird von Zeitschriftenliebhabern produziert. Es kostet 8,50 Euro und erscheint alle 3 Monate, wie bereits erwähnt. Es erfolgt ein bundesweiter Vertrieb über Bahnhofshandel sowie über ausgewählte Filialen. Gedruckt wird HELGEN in 4C auf Recyclingpapier und weist ein Format von 21,5 x 28,5 cm auf. Die Leserschaft teilt sich auf in 80% 20-45 Jahre und 20% 45+ Jahre.

Problemstellung

HELGEN will wachsen und in den digitalen Markt einsteigen. Die Zeitschrift wird sich hauptsächlich auf das ePaper-Format konzentrieren, kann aber optional auch Interactive Papers (analoge Produkte, die mit digitalen Medien interagieren können) umfassen.

Um sich von der Konkurrenz im Bereich Digital Publishing abzuheben und den Lesern das Auffinden des Magazins zu erleichtern, wird das Erscheinungsbild des Magazins digitalisiert. Da die Zielgruppe von HELGEN jung ist, will das Magazin einen neuen digitalen Auftritt, mit Fokus auf das ePaper-Format.

Zielsetzung/Vorgehensweise

Grundlage dieser Fallstudie ist die bereits vorgestellte Problemstellung. Diese Fallstudie ist in zwei Teile gegliedert. Der erste Teil dieser Studie befasst sich zunächst mit der Definition des Corporate Designs. Nach einem kurzen Überblick über die Definition wird genauer auf die Konzeption des Corporate Designs eingegangen. Hierbei wende ich mich der Idee, der Corporate Color, der Corporate Type sowie die sekundären Stilelemente und abschließend der Bildsprache. Der zweite Teil dieser Fallstudie beschäftigt sich mit der Umsetzung des Konzepts. Anschließend wird auf die Medien Implementierung eingegangen. Zuletzt folgt das Fazit, das die Fallstudie inhaltlich abrundet.

Ziel ist es, für das Magazin HELGEN ein Corporate Design zu entwickeln, das das Magazin klar von seinen Mitbewerbern abgrenzt. Außerdem sollte sich das Rebranding auf das ePaper-Format, den digitalen Look, konzentrieren. Das Corporate Design muss zeitlos sein und vor allem: einzigartig.

Kommentar: Fallvorstellung, Problemstellung, Zielsetzung – Gut

3. Konzeption

„Corporate Design“

Der Begriff Corporate Design bezeichnet das visuelle Erscheinungsbild einer Organisation, einer Institution oder eines Unternehmens. Als Teil einer Corporate Identity bezeichnet Corporate Design alle Elemente, die die Marke als Ganzes sichtbar machen und sie von anderen Wettbewerbern am Markt abgrenzen. So weckt das Corporate Design die Aufmerksamkeit und Orientierung der Zielgruppe. s durch eine einheitliche Gestaltung.

Das Corporate Design eines Unternehmens kommuniziert dessen Werte, Unternehmensziele und die Marketingstrategie und bietet damit eine hervorragende Möglichkeit, sich von anderen Unternehmen abzuheben. Corporate Design umfasst die Gestaltung von Logos, Slogans, Verpackungen, Anzeigen, Geschäftsunterlagen, Websites, Mitarbeiterzeitungen und anderen Werbemitteln (siehe Skript, S.19). Die formalen Gestaltungskonstanten sind also Logodesign, Typografie (Corporate Type), Hausfarbe (Corporate Color), Farbschemata, Bilder und weitere Details (vgl. Esch, o. J.). Um den Überblick über die verschiedenen Elemente des Corporate Designs zu behalten, sind Gestaltungsrichtlinien und Gestaltungselemente in Corporate Design Manuals, auch „Styleguides“ genannt, dokumentiert. Dadurch wird sichergestellt, dass das typische Attribut eines typischen Unternehmensdesigns darin besteht, ein einheitliches Erscheinungsbild über alle Anwendungen hinweg zu bewahren und aufrechtzuerhalten (vgl. Skript, S.20).

Kommentar: Begriffsdefinition ist unnötig, Leser ist vom Fach.

Idee

Das unabhängige Magazin HELGEN fokussiert sich auf den Menschen, die Architektur sowie der Freiheit und der Authentizität, daher sollte das Erscheinungsbild so natürlich wie möglich gehalten werden, damit der digitale Auftritt nicht in Konflikt mit den Magazininhalten steht. Das Magazin hat eine relativ junge Leserschaft, daher ist es von Vorteil, etwas Zeitloses, aber Zeitgemäßes zu entwickeln, damit sich die digitale Erscheinung an die Leserschaft anpassen kann. Da das Magazin inhaltlich ein harmonisches Verhältnis bzw. eine Balance, ausstrahlt, wäre ein ruhiges Design ideal. Farben sollten einfach und natürlich gehalten werden.

Corporate Color

Unter dem Begriff, auch Hausfarbe genannt, versteht man den bewussten Einsatz von Farbe, um den Charakter eines Unternehmens zu vermitteln. Durch die konsequente Verwendung ist die Wiedererkennbarkeit des Unternehmens garantiert und es ist wichtig (vgl. Skript, Seite 113). Daher ist es bei der Auswahl von Farben wichtig, die Wirkung dieser Farben zu verstehen und vor allem diese sorgfältig auszuwählen, da diese den Charakter eines Unternehmens vermitteln. Farben lösen und beeinflussen bestimmte Effekte, Assoziationen oder Empfindungen bei dem Rezipienten (s. Skript, S. 113). Das Corporate Design von HELGEN zielt darauf ab, die Werte Ruhe, Freiheit, Gelassenheit, Authentizität und Natürlichkeit zu vermitteln, daher muss die Farbwahl mit diesen Assoziationen harmonieren.

Kommentar: unnötig, Leser ist vom Fach

Ein Himmelblau wird als erste Farbe für das Corporate Design gewählt. Diese Farbe vermittelt Klarheit, Beständigkeit sowie Professionalität. In Kombination mit Orange soll es aber auch die Leserschaft widerspiegeln: eine junge Leserschaft. Außerdem wird diese Farbe mit Lebendigkeit, Kraft und Optimismus assoziiert. Hierbei wird ein sättigendes, Blutorange gewählt. Eine weitere Farbe, die hinzukommt, ist Gelb. Das Pastellgelb vermittelt Stärke, Kommunikation sowie Optimismus. Dazu kommt Schwarz, das neben Funktionalität auch für Glaubwürdigkeit und Seriosität steht. Weiß wird in Kombination verwendet und vermittelt Sauberkeit, Reinheit und Eleganz. Damit umfasst das Corporate Design 5 Farben. Die Basisfarbe des Magazins im ePaper-Format ist weiß und bildet einen Kontrast zur schwarzen Typografie sowie zu farbigen Abbildungen und farbigen Flächen. Die weiße Fläche des Magazins wird durch große himmelblaue Flächen ergänzt, damit bildet Himmelblau was den Flächenanteil angeht, die zweitgrößte Farbfläche. Das Pastellgelb wird für besondere Inhalte eingesetzt und das satte Blutorange für Akzente, um Inhalte zu betonen oder hervorzuheben. Schwarz wird wie zuvor erwähnt, für die Typografie verwendet. Die Farbwelt wirkt daher etwas kühler, da die Farbtöne blass sind.

Kommentar: stimmig durchdacht

Corporate Type

Zur Einzigartigkeit der Marke gehört neben Logo und Slogan auch die Typografie. Sie ist das einheitliche Erscheinungsbild des Unternehmens und spiegelt somit den Charakter des Unternehmens wider und wird durch konsequente Anwendung gesichert (s. Skript, S.99).

Daher werden für diese Fallstudie eine Logo- sowie Hausschrift entwickelt. Bei dieser Wahl muss man besonders vorsichtig sein, denn bei einem Medium mit so vielen schriftlichen Inhalten, ist es wichtig, dass sich die Schriftart nicht nur an den Inhalt anpasst, sondern auch gut lesbar ist. Dies bedeutet, sie muss bei unterschiedlichen Schriftgrößen sowie Schriftverhältnissen gut lesbar sein, am besten ohne Schriftverzierungen, die beim Lesen ablenken und stören. Daher bietet sich eine einfache serifenlose Schrift an.

Der Text muss auch auf verschiedenen Medien lesbar sein, da es sich um ein digitales Medium handelt. Das heißt, es muss eine geräteunabhängige Schrift sein, die auf verschiedenen Bildschirmen lesbar ist.

Wie bereits erwähnt, sollen die Werte Ruhe, Freiheit, Gelassenheit, Authentizität und Natürlichkeit visuell kommuniziert werden. Die Logo-Schriftart muss einzigartig sein, da diese Schriftart mit dem Magazin in Verbindung gebracht werden soll. Im besten Fall wird ein Font selbst entwickelt, sodass eine einzigartige Logo-Schriftart für das Magazin HELGEN verwendet wird und kein vorhandener Font. Wenn eine Schriftart vorhanden ist und damit öffentlich zugänglich ist, kann diese auch von anderen Unternehmen oder Organisationen verwendet werden. Daher sollte eine eigene Logoschrift entwickelt werden.

Die Schriftart sollte einfach, serifenlos und lesbar sein, aber einzigartige Eigenschaften aufweisen. Sie würde einer Helvetica ähneln, aber breiter und kühner sein. So entsteht eine zeitlose, aber moderne Logoschrift. Die Formenkonstanz zeugt auch von Architektur, aber auch von Stärke, denn das Schriftbild ist schlicht und doch in sich sehr still und ruhig. HELGEN wird demnach großgeschrieben.

Die Hausschrift wird für die Inhalte des ePaper-Formats verwendet sowie weiteren digitalen und analogen Medien und muss demnach ebenso gefasst und gut lesbar sein wie die Logoschrift, daher kommt hier eine serifenlose Schrift zum Einsatz. In diesem Fall wird die Helvetica Neue Regular verwendet die aus der Grotesque Sans-serif abstammt, da sie keine Serifen hat und sauber ist. Serifenlose Schriftarten sehen zudem moderner aus als Serifenschriften und lässt das digitale Medium nicht alt wirken.

Da es sich um ein ePaper-Format handelt, soll der Text auf verschiedenen Bildschirmen lesbar sein, was möglich ist, weil Helvetica Neue drei optische Größen anbietet: Micro, Text und Display. Zudem wurde sie auf optimale Lesbarkeit und Leistung getestet und abgestimmt (vgl. Dahmann, 2019).

Kommentar: stimmig

Wortbildmarke

Wortbildmarken bestehen aus einer Kombination von typografischen und grafischen Marken. Da die Typografie bereits im Corporate Type für das Magazin HELGEN definiert ist, ist jetzt eine grafische Kennzeichnung erforderlich. Das Logo ist zentraler Punkt des Designs der Marke und repräsentiert die Charaktereigenschaften und Werte des Unternehmens. Das Logo kommuniziert Werte sowie den Zweck des Unternehmens. Daher sollte die Botschaft klar und prägnant sein und das Alleinstellungsmerkmal des Unternehmens auf den Punkt bringen (vgl. Skript, S.88).

Die Wortmarke wird in Helvetica New Regular sein und das Wort „HELGEN“ in schwarzer Farbe darstellen. Die Bildmarke stellt den Buchstaben H dar, der wie ein Gebäude aufgebaut ist und auf die Architektur, einem inhaltlichen Aspekt des Magazins, verweist. Die Farben der Bildmarke werden sich auf die Corporate Color reduzieren, daher wird das H-Gebäude in Himmelbau, Pastellgelb und satte Blutorange erscheinen.

Weil das Logo eine Ausgeglichenheit sowie eine innere Ruhe ausstrahlen soll, habe ich mich für den Großbuchstaben „H“ entschieden, da dieser der Anfangsbuchstabe vom Magazinnamen ist und zudem ein Buchstabe ist, der gespiegelt immer noch gleich aussieht, weil er symmetrisch ist.

Kommentar: unnötig, Leser ist vom Fach, genauer erklären

Sekundäre Stilelemente

Neben dem Logo sind sekundäre Stilelemente ein weiterer grafischer Bestandteil der Unternehmensgestaltung. Sie tragen in Form von Icons, Mustern oder Strukturen dazu bei, den Wiedererkennungswert und die visuelle Identität einer Marke zu stärken (s. Skript, S.95).

Das heißt, sekundäre Stilelemente müssen einem Farbschema folgen oder Logoelemente enthalten, damit sie in diesem Fall auf das Magazin verweisen. Beispielsweise kann der Buchstabe H in kleiner Größe im Layout erscheinen, einschließlich Slogans.

Kommentar: genauer erklären

Bildsprache

Unter dem Begriff versteht man die Ausrichtung einer Markenbotschaft und damit verbundener Werte und Gefühle, eine visuelle Form der Kommunikation. Das bedeutet, dass ein einzelnes Bild nicht ausreicht, um Werte zu vermitteln. Bilder sind wichtig, weil sie einen hohen Erinnerungswert haben und damit den Bekanntheitsgrad eines Unternehmens unterstützen. Außerdem sollten diese Bilder Unternehmen ohne jegliches Logo zugeordnet werden. Daher produziert das Magazin HELGEN eine Bildserie pro Magazin, die die unternehmensfarben des Magazins spiegelt.

HELGEN konzentriert sich auf den Menschen und seine gebaute Umwelt, daher werden die Bilder darauf abgestimmt produziert. Handeln Beiträge von Menschen, werden Bilder gefertigt, die den Menschen in seine Naturzustände darstellen, vorzugsweise frontale Portraits. Es ist sehr wichtig, keine Bearbeitungen oder Retuschen vorzunehmen, denn das macht HELGEN aus, unabhängig und vor allem unbearbeitet, einfach und ehrlich. Da künstliche Bilder wahrscheinlich keine echten Empfindungen auslösen, sollten echte Bilder Reaktionen auslösen. Daher muss dieser Wert visuell durch Bilder kommuniziert werden.

Außerdem werden Fotos von Gebäuden gemacht, die nicht bearbeitet werden dürfen: So wie die Bilder aufgenommen werden, werden sie auch in das Layout des Magazins eingearbeitet. Die Bilder werden jedoch in hellen Umgebungen aufgenommen, sodass sie auch in das Farbschema der vorliegenden Zeitschrift passen.

Kommentar: Argumentation mit Fakten und Quellen begründen

4. Umsetzung

Maßnahmen

Nachdem nun das Konzept für den digitalen Auftritt des Magazins HELGEN feststeht, geht es im nächsten Schritt an die Umsetzung.

Der digitale Look des Magazins mit Fokus auf E-Paper-Format ist gefragt, aber auch das Corporate Design soll für eine Vielzahl von Medien verfügbar sein. Das bedeutet, dass die Designs mit verschiedenen Medien im Voraus getestet werden müssen, um zu sehen, wo es noch nicht ideal funktioniert und um Elemente zu optimieren, damit es ideal funktioniert. Ist genügend Farbkontrast im Layout vorhanden, sind die Inhalte richtig angeordnet. All diese Fragen und weitere, können durch Proofs gelöst werden. Außerdem werden verschiedene vom Unternehmen entworfene Bildschirmgrößen entwickelt, sodass das Design nicht von der Ansichtsgröße beeinflusst wird.

Medien Implementierung

Doch in welche Medien soll das Corporate Design implementiert werden? In der Aufgabenstellung ist gewünscht, ein Design zu erstellen, dass sich primär auf das digitale Auftreten des Magazins fokussiert. Daher ist der Einsatz von Corporate Design in digitalen Medien logisch. Dennoch werden Corporate Designs auch in analogen Medien (Print) platziert, um diese Einheit zu wahren.
Zudem müssen Zeitschriften auch in gedruckter Form einem Aufbau folgen, damit die Wiedererkennbarkeit auch durch das Layout der Zeitschrift gewährleistet ist.

Das Magazin teilt den Text daher in zwei oder vier Spalten und drückt so eine Statik, Gelassenheit durch die gerade Anzahl der Kolumnen. Diese und weitere Aspekte werden durch das Gestaltungsraster definiert. Liegt das Magazin jedoch im ePaper-Format vor statt Print, muss das Layout an die Bildschirmgröße angepasst werden, daher wurden mehrere Gestaltungsraster getestet und definiert, um das Magazin-Layout an das Endgerät anzupassen und ein optimales Leseerlebnis zu gewährleisten. Durch das Klicken verschiedener Bilder, öffnen sich bestimmte Videos und Informationen, Hyperlinks sind enthalten und verleihen dem ePaper-Format damit eine Interaktivität.

Um das Magazin erfolgreich an seine Zielgruppe zu kommunizieren, muss sich das unabhängige Magazin HELGEN in den Medien präsentieren. Daher ist es von Vorteil, wenn HELGEN sich auf mehreren sozialen Plattformen bewirbt, beispielsweise durch die Darstellung der Werte des Magazins, da die Präsenz der Medien entscheidend für die eigene Aufmerksamkeit des Unternehmens ist.

Tägliche Posts auf Instagram können auf Inhalte des Magazins aufmerksam machen und potenzielle Leser von HELGEN können die Funktion der Kommentare und Likes der Plattform nutzen, um Gedanken oder Kritik zu äußern.

Welche Plattform ein Unternehmen nutzt, hängt von der Zielgruppe ab, insbesondere bei den Merkmalen wie Alter, Bildungsstand und vor allem: wofür das Unternehmen steht und was für Werte es vertritt.

Kommentar: Gut, aber genauer erklären

5. Fazit

Durch das neue Rebranding von HELGEN kann das unabhängige Magazin in die digitale Welt eintreten. Zu einem gelungenen Corporate Design gehören Gestaltungsraster und Layouts für Zeitschriften.

Auch in den Medien ist HELGEN vertreten, denn das Magazin ist in den sozialen Medien aktiv und auf Instagram, TikTok und Facebook erreichbar. Dank dieser Aspekte kann HELGEN junge Zielgruppen nun anders als ein Printmedium unterhalten. HELGEN geht mit der Zeit und bietet zeitgemäße Lösungen für aktuelle Probleme. Doch das Printmedium besteht dennoch, HELGEN wird weiterhin als Printmedium produziert, weil es für Leser geeignet ist, die das Papierformat bevorzugen und weil das Papierformat HELGENS Ursprung ist.

Literaturverzeichnis:

Esch, F. (o. J.): Corporate Design. Ausführliche Definition im Online-Lexikon. (URL: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/corporate-design-30453 [letzter Zugriff: 21.02.2022])
Benchmark, D. (2021): Was ist Corporate Design. Definition 2022. (URL: https://www.benchmark-design.de/was-ist-corporate-design/ [letzter Zugriff: 23.02.2022])
o. V. (o. J.): Corporate Design. (URL: https://www.advidera.com/glossar/corporate-design/#Elemente_des_Corporate_Designs [letzter Zugriff: 19.02.2022])
Dahmann. A (2019): Neue Helvetica erschienen. Helvetica Now! (URL: https://page-online.de/typografie/neue-helvetica-erschienen-helvetica-now/ [letzter Zugriff: 28.02.2022])

IU Fallstudie Corporate Design – Bewertung

Die vorgestellte IU Fallstudie Corporate Design wurde mit 73 von 100 Prozent bzw. der Note 2,7 bewertet.

Bewertung der Beispiel-Fallstudie:

  • Erfassung: 7 von 10 Punkten (Gewichtung 15 %)
  • Konzept: 7 von 10 Punkten (Gewichtung 15 %)
  • Analyse: 7 von 10 Punkten (Gewichtung 30 %)
  • Abschluss: 7 von 10 Punkten (Gewichtung 15 %)
  • Formalia: 9 von 10 Punkten (Gewichtung 10 %)
  • Richtigkeit: 8 von 10 Punkten (Gewichtung 5 %)
  • Sprache: 7 von 10 Punkten (Gewichtung 10 %)
  • Summe: 52 von 70 Punkten (73 Prozent)

Kommentare zur Beispiel-Fallstudie:

  • Du hast dich mit der Aufgabenstellung beschäftigt und dich ins Thema CD eingearbeitet – sehr gut!
  • Großteils hast du nachvollziehbar argumentiert und schlüssige Ideen erarbeitet. Teilweise bleibst du aber zu allgemein und zu oberflächlich. Aufgabe ist es genau die Besonderheiten herauszuarbeiten, klare Handlungsempfehlungen zu geben und Ideen für die spätere Umsetzung konkret zu benennen.
  • Die Argumentation der Farben ist schlüssig – sehr gut!
  • Die Bildwelt ist etwas zu oberflächlich erarbeitet. Hier in Zukunft genauer werden.
  • Sekundäre Stilelemente wie Farbflächen und Grafiken könnten ebenso noch angedacht sein. Was könnte noch definiert werden?
  • In der Fallstudie geht es darum, den Fall konzeptionell zu be- bzw. erarbeiten und konkrete Ideen für die spätere Umsetzung und die geplanten Medien zu benennen, an einigen Stellen ist dir das besser gelungen, an anderen (z.B. weitere Merchandisingartikel) noch nicht optimal.
  • Die Entwicklung des neuen CDs bezieht sich nicht nur auf das Magazin-Layout selbst, könnte es z.B. einen Shop mit Lifestyle-Produkten geben o.ä. wenn ja, welche könnten dort zu erwerben sein und wie könnten diese im Helgen-CD umgesetzt sein? Ein Styleguide ist zum empfehlen.
  • Bitte beachte die Kommentare im Text und berücksichtige sie bei der Umsetzung deines nächsten eigenen Corporate Design-Projektes. Denn nur wenn du die konzeptionelle Vorarbeit ausführlich machst, kannst du deine Ideen im nächsten Schritt auch passgenau visuell umsetzen. 🙂

Die Kommentare des Korrektors sind bei der vorgestellten Beispiel Fallstudie sehr umfangreich und schlüssig. Wenn du dir diese zu Herzen nimmst, kommst du sicher an dein Ziel.

Fazit zur IU Fallstudie Corporate Design

Ich bedanke mich im Namen aller Leser bei unserer Kommilitonin, die mir ihre bewertete Fallstudie zur Verfügung gestellt hat. Nur so konnte dieser hilfreiche Blogbeitrag entstehen.

Gehen wir gemeinsam, nicht einsam durchs Fernstudium.

Möchtest auch du helfen? Dann teile gerne deine Hausarbeiten.

Interesse? Melde dich einfach per E-Mail bei mir.

Austausch zwischen Studierenden ist der Erfolgsfaktoren im IU Fernstudium.


Sehe die Beispiel-Fallstudie aus dem Modul IU Corporate Design bitte nur als Inspiration an.

Ziehe am besten deine persönlichen Rückschlüsse aus den Kommentaren und der Bewertung.

Auf diese Weise kannst du schnell feststellen, auf was es zu achten gilt und deine Ausarbeitung wird ohne Schreibblockade von der Hand gehen.

Mein abschließender Tipp, auf was du bei jeder Hausarbeit achten solltest:

  • halte dich zu 100 % an die Fragestellung
  • gehe auf alle geforderten Punkte aus der Fragestellung ein
  • orientiere dich am Prüfungsleitfaden
  • kopiere nichts von alten Arbeiten

Wenn du diese Punkte beachtest, hast du schon gewonnen. Versprochen!

Informativ ist hierzu folgender Beitrag:

„Bedeutung der Operatoren – nennen, erklären, beschreiben, …“.

Zum Schluss noch eine Bitte:

Teile diesen Beitrag mit deinen Kommilitonen und like ich-mach-weiter gerne auf 👍 Facebook.

Herzlichen Dank für deine Unterstützung. 🙏

Liebe Grüße

Dein Michael – IU Fernstudent

Gemeinsam, nicht einsam durchs Fernstudium

P.S. Du studierst noch nicht an der IU hast aber Interesse am IU Fernstudium? Dann beachte folgende Links:

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