• Beitrag veröffentlicht:1. September 2020
  • Beitrag zuletzt geändert am:20. Januar 2021
  • Beitrags-Kommentare:77 Kommentare

Meine IUBH Workbook Lösung im Modul „Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten“ – Als Beispiel für Dein IUBH (Fern)Studium.

Mein IUBH Workbook im Modul Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten

Du suchst ein IUBH Workbook Beispiel für das IUBH Modul „Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten (BWIR01-01)“? Dann bist Du hier genau richtig. Ich bin selbst Student im IUBH Fernstudium und stelle Dir meine IUBH Workbook Lösung (aus dem ersten Semester) kostenlos zur Verfügung. Warum ich das mache? Um Dir zu helfen, schnell und einfach durch dieses IUBH Modul zu kommen.

Generell ist das IUBH Workbook in selbstständiger Art und Weise zu erarbeiten. Der Fokus liegt dabei auf den Grundlagen des wissenschaftlichen Arbeitens. Kopiere daher nicht einfach, sondern hole Dir hier die nötigen Impressionen und erarbeite Deine eigene IUBH Workbook Lösung.


Die IUBH Prüfungsform Workbook im Modul „Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten“

Das IUBH Workbook ist eine schriftliche Ausarbeitung zu vorgegebenen Themenbereichen und stellt eine Prüfungsleistung dar. In diesem Modul ist das IUBH Workbook in 13 Lektionen aufgeteilt. In jeder Lektion wird dabei ein Teilbereich des wissenschaftlichen Arbeitens erarbeitet. Auf diese Weise sollen neue Studenten schrittweise an die Thematik des wissenschaftlichen Arbeitens herangeführt werden.

Als Lernmaterialen stehen neben dem IUBH Skript noch ein Learning Sprint® sowie Podcasts, Video Lectures und diverse Anleitungen zur Verfügung.

Als ich den Kurs belegte, gab es die Möglichkeit des Sprints noch nicht. Da sich dieser über einen Zeitraum von 3-4 Wochen hinzieht, wäre es mir persönlich zeitlich auch zu lange, speziell wenn man das Modul schnell abschließen will. Ich konnte mein IUBH Workbook ohne Sprint mit einem Arbeitsaufwand von ca. 50 Stunden erstellen. Wenn Dein Ziel natürlich ist, möglichst viel Inhalt und Informationen aus dem Modul zu ziehen, dann wäre der Sprint sehr empfehlenswert.


Mein persönliches IUBH Workbook Beispiel im Modul „Einführung in das wissenschaftliche Arbeite“

Um Dir einen Einblick in das IUBH Modul Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten zu geben, stelle ich Dir hier meine IUBH Workbook als Beispiellösung zur Verfügung.

Bitte denke daran, dass dies eine vom mir persönlich erstellte, wissenschaftliche Arbeit ist. Das Kopieren und/oder Vervielfältigen ist nicht natürlich nicht gestattet.

Beachte bitte, dass ich die Fragestellungen nur grob und in eigenen Worten wiedergegeben habe, denn die Veröffentlichung der Fragen würde das Urheberrecht verletzen.

Noch ein sehr wichtiger Hinweis: Bevor Du mit der Bearbeitung der einzelnen Aufgaben anfängst, schaue Dir bitte auf MyCampus die sehr ausführlichen FAQ´s an!

Weiter findest Du in den Kommentaren unterhalb diesem Beitrag viele hilfreiche Tipps in Infos.


Möchtest Du mein vollständiges IUBH Workbook als PDF Dokument?


Lektion 1 – Wissenschaftstheorie:

Workbook Aufgabe:

In dieser Lektion sollen Forschungsparadigmen beschrieben, sowie deren Vor- und Nachteile aufgezeigt werden.

Meine Lösung der Lektion 1:

Beschreibung der quantitativen und qualitativen Forschungsparadigmen

Bei der quantitativen Forschung werden Daten mithilfe von standardisierten Verfahren gewonnen, die daraus erzielten umfangreichen Ergebnisse drücken sich in Zahlen aus und sind für den Forscher einfach gegenüberzustellen. Diese Daten könnten zum Beispiel durch eine Befragung anhand eines vorgegebenen Fragebogens erhoben werden. Die daraus gewonnenen Resultate haben eine hohe Vergleichbarkeit und sind mathematisch eindeutig überprüfbar.

Im Bereich der qualitativen Forschung geht es um die Untersuchung des Einzelfalls, hierfür nutzt man textbasierte Daten und wertet diese aus. Das Ergebnis schlussfolgert sich aus den gewonnenen Erkenntnissen. Da diese oft aus Befragungen oder Einzelfallstudien resultieren, sind sie jedoch stark von der Qualität der Fragestellung und des Vorgehens des jeweiligen Forschers abhängig. Somit wird klar, dass die Datenerhebung oft sehr zeitaufwendig und kostenintensiv ist.

Abschließend kann festgestellt werden, dass beide Methoden, trotz der Komplexität der Vor- und Nachteile, ihre Verwendung in der Forschung finden. Je nach Art und Umfang der Forschungsfrage kristallisiert sich zu Beginn der Forschung entweder die quantitative oder die qualitative Richtung heraus. Standardisierte Beobachtungen und Experimente mit vielen Ergebnissen, die man anhand einer Hypothese überprüft kann, werden eher quantitative erforscht. Um jedoch neue Theorien mit tiefgreifenden Erkenntnissen aufzustellen, wird besser dem Ansatz der qualitativen Forschung nachgegangen. Um die Nachteile beider Verfahren zu neutralisieren, ist die Kombination beider Ansätze möglich, dies wird dann als Triangulation bezeichnet.

Mein IUBH Workbook wissenschaftliches Arbeiten,Lektion 1

Anmerkungen des Tutors: Fragebogen muss zahlenbasiert und standardisiert sein. Auch bei der quantitativen Forschung wird neues Wissen generiert!

Bewertung des Tutors: 70%

Beachte: Zu Lektion 1 gibt es einige sehr hilfreiche Kommentare. Bitte beachte, dass in dieser Lektion auf jeden Fall die quantitative- und die qualitativen Forschung dargestellt werden sollen.


Lektion 2 – Anwendung guter wissenschaftlicher Praxis:

Workbook Aufgabe:

In Lektion 2 geht es um die Recherche von Publikationen sowie dem Verstehen der jeweiligen Forschungsmethoden.

Meine Lösung zur Lektion 2:

Studienpublikation Nr. 1:

Subjektives Alter und Weiterbildungsfunktionen. Zum Zusammenhang von Alter und Weiterbildungsteilnahmen.

Autoren: Alexandra Maßmann und Regina Egetenmeyer

Veröffentlicht unter folgendem Link: https://doi.org/10.1007/s40955-018-0121-9

Analyse:

Bei der Veröffentlichung „Subjektives Alter und Weiterbildungsfunktionen. Zum Zusammenhang von Alter und Weiterbildungsteilnahmen“ handelt es sich um eine empirische Studie, da zur Untersuchung Primärdaten mittels quantitativer Forschung neu ermittelt und ausgewertet wurden. Die Datenerhebung hat per Online-Fragebogen stattgefunden, somit wird diese Publikation der experimentellen Feldforschung zugeordnet. Evidenzklassen werden ausschließlich für klinische Studien verwendet, somit lässt sich diese Publikation keiner dieser Klassen zuordnen.

Studienpublikation Nr. 2:

Der Einsatz von Webanalyse-Tools im Bereich E-Commerce
Eine empirische Untersuchung

Autoren: Olena Sedler · Joachim Griesbaum · Thomas Mandl

Veröffentlicht unter folgendem Link: https://doi-org.pxz.iubh.de:8443/10.1365/s40702-016-0209-x

Analyse:

Die empirische Untersuchung „Der Einsatz von Webanalyse-Tools im Bereich E-Commerce“ versucht, mittels einer Mix-Methode aus quantitativer und qualitativer Forschung, drei Forschungsfragen zu beantworten. Zur Analyse der Fragen kamen folgende drei Methoden zum Einsatz:

1. Online Analyse – aus Sekundärdaten wurden über eine quantitative Erhebung Primärdaten generiert

2. Online-Befragung – quantitative Erhebung von Primärdaten mittels nichtexperimenteller Untersuchung

3. Experteninterviews – Verstehendes Forschungsparadigma, qualitative Erhebung von Sekundärdaten, das Wissen wird induktiv erschlossen

Es sein angemerkt, dass hier über die Kombination aus quantitativer und qualitativer Forschung versucht wurde, die quantitativ gewonnenen Daten über Experteninterviews (qualitativ) zu belegen. So konnten der Nachteile der quantitativen Methode, dass das Forschungsergebnis kein Verbesserungspotential darlegt, quasi eliminiert werden.

Anmerkungen des Tutors: keine

Bewertung des Tutors: 90%

Eine Hilfestellung zur Lektion 2 findest Du im Beitrag – Studien Publikationen finden – So gehst du vor.


Lektion 3 – Forschungsmethoden:

Workbook Aufgabe:

Lektion 3 behandelt das Thema „Erarbeiten und Anwenden einer Forschungsfragestellung“.

Meine IUBH Workbook Lösung – Lektion 3:

Mobile-Payment in Deutschland, so stehen die Verbraucher zu diesem neuen Trend

Warum wird das Mobile-Payment bei den Deutschen Verbrauchern im internationalen Vergleich nur schwer akzeptiert?

Als generelle Forschungsstrategie würde ich hier den Methodenmix aus quantitativer und qualitativer Forschung verwenden. Dies hätte den Vorteil, dass zuerst mittels quantitativ erhobener primär und sekundär Daten die Forschungsfrage verifiziert werden kann. Im zweiten Vorgehen, würde ich anhand qualitativen Interviews eine Verbraucherumfrage starten um dem Kern der Forschungsfrage auf den Grund zu gehen. Als Fazit ist es mir somit möglich u.a. Rückschlüsse auf die zukünftige Marktentwicklung zu ziehen.

Vorgehen:

1.     Quantitative Forschung mittels Sekundärdaten:

– Recherchieren von bestehenden Studien und Statistiken zum internationalen Nutzerverhalten von Mobile-Payment
– Daten aus den bestehenden Studien filtern und aufarbeiten
– Statistik „Nutzung von Mobile-Payment der Verbraucher im internationalen Vergleich“ erstellen

2.     Quantitative Forschung anhand von Primärdaten.

– Überlegung einer passenden Beobachtung hinsichtlich Ort und Zeit
– Gezielte Beobachtung von Verbrauchern
– Auswertung der gewonnenen Daten
– Erstellen einer Statistik „Mobile-Payment – Aktuelles Nutzerverhalten der deutschen Verbraucher“

3.     Qualitative Feldforschung mit neu erhobene Primärdaten

– Erarbeiten passender Fragen um die Forschungsfrage zu beantworten
– Auswahl passender Zeiten und Orte für die Befragung im Feld
– Passanten Interviews im Feld
– Dokumentation der Interviews
– Analyse der erhobenen Daten

Anmerkungen des Tutors: keine

Bewertung des Tutors: 90%


Lektion 4 – Bibliothekswesen: Struktur, Nutzung und Literaturverwaltung:

Workbook Aufgabe:

In Lektion 4 es um Literaturrecherche sowie dem Erstellen eines Literaturverzeichnisse.

Meine Lösung in der Lektion 4:

Thema: Mobile-Payment in Deutschland, so stehen die Verbraucher zu diesem neuen Trend

Passende Schlagwörter:

Schlagwörter auf Deutsch:

– Mobile Payment
– Mobiles Bezahlten
– M-Payment
– Bezahlen mit dem Mobiltelefon
– Bezahlsysteme

Schlagwörter auf Englisch:

– Digital Business
– E-Commerce
– Mobile Wallet
– Mobile Money
– Apple Pay

Literaturverzeichnis:

Hierl, L. (2017): Mobile Payment: Grundlagen – Strategien – Praxis. 1. Auflage, Springer Gabler, Wiesbaden

Thomass, C. (2017): Mobiles Bezahlen in Deutschland – nicht nur für Freaks. In: cards Karten cartes, 28. Jg., Heft 3, S. 20-22.

Hepp M. (2012): The Web of Data for E-Commerce in Brief. In: Brambilla M., Tokuda T., Tolksdorf R. (eds) Web Engineering. ICWE 2012. Lecture Notes in Computer Science, vol 7387. Springer, Berlin, Heidelberg

Lembke G. et al. (2015): Digitalisierung. Disruptiver Megatrend oder evolutionärer Treiber? (URL: https://myconvento.com/public/_files/userfiles/3850/image/studie_digitalisierung_dhbw
_mannheim_oktober_2015.pdf [letzter Zugriff: 27.03.2019]).

Maurer B. (2015):  How Would You Like to Pay? How Technology Is Changing the Future of Money. 1. Auflage, Duke University Press Books, Durham

Anmerkungen des Tutors: Suchbegriff „Bezahlen mit dem Mobiltelefon“ hätte mehr eingegrenzt werden können. Z.B. hätte auch mit den Boolschen Operatoren gearbeitet werden können! Hinweis: 1. Auflage wird nicht genannt (Kein Punktabzugm, weil das an dieser Stelle noch nicht bekannt sein muss)

Bewertung des Tutors: 90%


An dieser Stelle möchte ich Dir ein wirklich cooles Buch ans Herzen legen. Motiviert Studiert von Daniel Hunold

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Daniel gibt Dir in diesem Buch fundierte Tipps an die Hand, wie Du motiviert, effektiv und entspannt lernst. So bleibst Du im Studium gelassen, hast mehr Freizeit und kommst schneller ans Ziel.


Lektion 5 – Wissenschaftliches Arbeiten an der IUBH – die Hausarbeit / Seminararbeit:

Workbook Aufgabe:

Lektion 5 betrachtet das Thema Einleitung einr wissenschaftlichen Arbeit.

Meine IUBH Workbook Lösung – Lektion 5:

Mobile-Payment in Deutschland, so stehen die Verbraucher zu diesem neuen Trend.

Warum wird das Mobile-Payment bei den Deutschen Verbrauchern im internationalen Vergleich nur schwer akzeptiert?

Einleitung

Wie werden wir im Jahr 2030 unseren täglichen Einkauf bezahlen?

Diese Frage ist genauso schwer zu beantworten wie, was passiert mit dem Bargeld, wie schnell etablieren sich bargeldlose Bezahlsysteme und wann setzt sich auch in Deutschland der Trend des Mobilen-Bezahlens durch? Für die privaten Verbraucher sind die Antworten wohl eher unrelevant, da diese ja zwangsläufig mit dem Trend gehen müssen. Viel wichtiger ist doch im Zeitalter der Digitalisierung, wie im Allgemeinen die Wirtschaft sowie unsere Unternehmen sich mit dieser Fragestellung auseinandersetzen. Daher befasst sich diese empirische Forschungsarbeit mit folgender Frage:

Warum wird das Mobile-Payment bei den Deutschen Verbrauchern im internationalen Vergleich nur schwer akzeptiert?

Die Annahme ist, dass die allgemein konservative Einstellung der Deutschen sowie datensicherheits- und datenschutzrechtliche Bedenken hier einen großen Einfluss haben könnten. Es gibt jedoch bestimmt noch eine Vielzahl andere Punkte, die ermittelt werden können

Ziel der Forschungsarbeit ist es, mittels einem Methodenmix aus quantitativer und qualitativer Datenerhebung, die Frage nach der Akzeptanz der Verbraucher in den internationalen Vergleich zu stellen. Daraus können nun Rückschlüsse auf ein mögliches Verhalten der Unternehmen gezogen werden.

Im folgenden Hauptteil wird zuerst eine Bestandsaufnahme recherchiert um die Nutzung von Mobile-Payment in Deutschland in den internationalen Vergleich zu stellen. Es folgt eine Studie anhand von gezielten Beobachtungen der deutschen Verbraucher um das aktuelle Nutzerverhalten zu ermitteln, ehe im dritten Teil, Passanten im Feld per Interview befragt werden. Im abschließenden Abschnitt werden die gewonnenen Ergebnisse zur Erkenntnisgewinnung übergreifende zusammengeführt und erläutert. Zum Schluss folgt das Resümee zu möglichen Zukunftsszenarien.

Anmerkungen des Tutors: Etwas schwierig bei der Einleitung ist, dass viele Fragen gestellt werden und man ohne die Angabe der konkreten Forschungsfrage aus der Einleitung nicht klar erkennen könnte, was denn nun konkret die Forschungsfrage ist!

Bewertung des Tutors: 80%


Lektion 6 – Wissenschaftliches Arbeiten an der IUBH – der Projektbericht:

Workbook Aufgabe:

In dieser Lektion musst Du eine Gliederung erstellen.

Meine Lösung zur Lektion 6:

Projektbericht

Thema:

Um dem aktuellen Trend der Digitalisierung zu folgen beschließt der Supermarktbetreiber LIDI zum 01.September 2019 das neue Mobile-Payment System „Apfel-Pay“ durchgängig in allen Verbrauchermärkten in Bayern einzuführen. Für den entsprechenden Zeitraum wird ein Projektteam gebildet und mit der genannten Aufgabe beauftragt. Mit Hilfe einer Informationskampagne sollen die Kunden bereits vor Einführung über das neue System informiert werden.

Titel:

Implementierung des neuen Bezahlsystems „Apfel-Pay“ in den LIDI Verbrauchermärkten

Inhaltsverzeichnis:

I.       Abbildungsverzeichnis
II.      Tabellenverzeichnis
III.    Abkürzungsverzeichnis
1.      Einleitung
1.1.   Projektziel
1.2.   Projektbeschreibung
1.3.   Vorgehensweise
2.      Stakeholder und Risikoanalyse
2.1.   Stakeholder
2.2.   Erfassen von Risiken
2.3.   Bewerten der einzelnen Risiken
2.4.   Maßnahmen zur Risikoeingrenzung
3.      Projektplanung
3.1.   Die Milestones
3.1.1.Entwurf des neuen Systems
3.1.2.Informationskampagne für die Kunden
3.1.3.Implementierung von „Apfel-Pay“
3.2.   PSP – Projektstrukturplan
3.3.   Aufgabenverteilung des Projektteams
3.4.   Terminplan mit Milestones
4.      Ressourcen und Budgetplanung
4.1.   Notwendige Materialien und Arbeitsmittel
4.2.   Personalplanung
4.3.   Projektkosten
5.      Projektfortschritt
5.1.   Fortschrittsbericht
5.2.   Abweichungsübersicht
6.      Projektergebnis
6.1.   Umsetzungsergebnis
6.2.   Projektbewertung hinsichtlich Leistung / Termin / Budget
6.2.1.Wurde „Apfel-Pay“ wie geplant umgesetzt?
6.2.2.Hatte die Informationskampagne Erfolg?
6.3.   Reflexion vom Umsetzungsergebnis
7.      Schlussfolgerung
8.      Verzeichnis der Anhänge
9.      Anhänge und Materialien
10.   Literaturverzeichnis
11.   Eidesstattliche Erklärung

Anmerkungen des Tutors: Gut! Hinweis für die Zukunft: Das wären zu viele Kapitel für eine Arbeit im Umfang von 7-10 Seiten. Da würdest du beim Schreiben ein Problem bekommen!

Bewertung des Tutors: 100%


Wenn ich Dir mit diesem Beitrag weiterhelfen konnte, würde ich mich sehr über einen

Schon mal vielen Dank für deine Mithilfe 🙏


Lektion 7 – Wissenschaftliches Arbeiten an der IUBH – die Fallstudie:

Workbook Aufgabe:

Lektion 7 betrachtet das Thema „Fallstudie“.

Meine IUBH Workbook Lösung zur Lektion 7:

Inhaltsverzeichnis

I.       Abbildungsverzeichnis
II.     Abkürzungsverzeichnis
1.     Frauen in Führungspositionen eine Herausforderung für Wirtschaft und Gesellschaft
2.     Fallvorstellung
2.1.  Tilda – Managerin und Mutter
2.2.  Tilda – Die Rückkehr in eine Teilzeitstelle
2.3.  Tilda – Die Wichtigkeit des Arbeitsverhältnisses
3.     Fallbearbeitung
3.1.  Erarbeitung von Leitfragen
3.2.  Interview mit der betroffenen Person
3.3.  Darstellung der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Defizite
4.     Falllösung
4.1.  Mögliche Handlungsbedarfe ermitteln
4.2.  Möglichkeiten des politischen Vorgehens
4.3.  Änderungen seitens der Wirtschaft
5.     Schlussdiskussion
6.     Verzeichnis der Anhänge
7.     Anhänge und Materialien
8.     Literaturverzeichnis

Frauen in Führungspositionen, eine Herausforderung für Wirtschaft und Gesellschaft

Schon seit langem wird darüber gesprochen, dass es in Deutschland zu wenig Frauen im mittleren und gehobenen Management gibt. Dies zieht sich so, nicht nur durch alle Bereiche der Wirtschaft, sondern auch im Dienstleistungssektor und der Politik gibt es trotz eingeführter Frauenquoten enormen Nachholbedarf. Der Trend der letzten Jahre ist sogar rückläufig, was das Thema der Frauenquote in Führungspositionen erneut verdeutlicht und zur Diskussion bringt. Die Gründe hierfür sind tiefgründig und wurden von allen Seiten bereits vielschichtig hinterfragt und erörtert. Nichts desto trotz soll in dieser Fallstudie der Fall der jungen Mutter Tilda erörtert und hinterfragt werden. Tilda kämpft genau mit den oben genannten Problemen und steht gemeinsam mit Ihrem Arbeitgeber vor großen Herausforderungen. Sie wurde nach Rückkehr aus der Elternzeit, vom Manager zur Teilzeit-Sachbearbeiterin zwangsversetzt. Ist es jetzt für Sie besser in einem Rechtsstreit gegen den Arbeitgeber zu klagen oder sich mit der Situation abzufinden? Darauf aufbauend werden in dieser Fallstudie Leitfragen zum Thema erarbeitet, Interviews mit der betroffenen Person geführt, sowie etwaige Defizite im Bereich von Wirtschaft und Politik aufgezeigt. Möglichkeiten zur Lösung zeigt die Studie anhand der Ermittlung von Handlungsbedarfen und Vorschlägen für Änderungen im wirtschaftlichen und politischen Umfeld auf. Darauf aufbauend folgt abschließend die Schlussdiskussion.

Anmerkungen des Tutors: Römische Ziffern für Nichtausführungen zum Text (bei Gliederung Punkte 6, 7, 8)

Bewertung des Tutors: 90%


Meine Buchempfehlung zum Thema wissenschaftliches Arbeiten:


Lektion 8 – Wissenschaftliches Arbeiten an der IUBH – die Bachelorarbeit:

Workbook Aufgabe:

In Lektion 8 darfst Du ein kleinen Exposés erstellen.

Meine Workbook Lösung zur Lektion 8:

Exposé zur Bachelorarbeit

Titel: Auswirkungen von zielgerichteter Internetwerbung auf das zukünftige Kaufverhalten von Verbrauchern.

Forschungsfragestellung:

Wie muss sich zielgerichtete Werbung in den nächsten zehn Jahre ändern, um weiterhin die gleiche Wirkung auf die künftigen Verbraucher zu erzielen wie jetzt?

Inhaltsverzeichnis:

I.       Abbildungsverzeichnis
II.     Abkürzungsverzeichnis
1.     Einleitung
2.     Literaturanalyse
3.     Forschungsmethodik
3.1.  Qualitative Interviews mit Personen der Generation Z
3.2.  Quantitative Auswertung von Statistiken von Google Ads
4.     Forschungsergebnisse
4.1.  Derzeitiges Konsum- und Werbeverhalten von Personen der Generation Z
4.2.  Darlegung von aktuellen Google Ads Statistiken
5.     Schlussfolgerung
5.1.  Mögliche Zukunftsszenarien hinsichtlich dem Werbeverhalten von Z-lern
5.2.  Wie muss sich zielgerichtete Werbung entsprechend ändern
6.     Literaturverzeichnis
7.     Eidesstattliche Erklärung

Einleitung:

Online Werbung hat sich mit der Weiterentwicklung des Internets zum Web 3.0 in den letzten fünf Jahren stark gewandelt. Jetzt wird anhand von Metadaten das Nutzerverhalten der User aufgezeichnet und ausgewertet. Mithilfe der gewonnen Daten wird die Werbung gezielt auf den Verbraucher angepasst und auf den Webseiten platziert. So können die Unternehmen ihre Hauptkunden zu jeder Zeit und an jedem Ort mit dem passenden Produkt bewerben.

Die Hauptkonsumenten der Zukunft ist die Generation Z, somit Personen die im Zeitraum von 1997 – 2012 geboren wurden. Da sich diese Generation in ihrem wesentlichen Verhalten stark von dem der aktuellen Hauptkonsumenten unterscheidet, wird sich auch das Kaufverhalten in Zukunft ändern.

Dies muss der Handel berücksichtigen und somit auch das Werbeverhalten anpassen. Somit ist nicht klar ob Zielgerichtete Werbung auch zukünftig den gleichen Erfolg erzielt wir aktuell. Daher geht diese Arbeit der Frage nach, „Wie muss sich zielgerichtete Werbung in den nächsten 20 Jahre ändern, um weiterhin die gleiche Wirkung auf die künftigen Verbraucher zu erzielen wie jetzt?

Literaturverzeichnis:

Kroeber-Riel, W. / Gröppel-Klein, A. (2013): Konsumentenverhalten. 10. Auflage, Vahlen, München

Pechtl H. (2002): Das Internet als Vertriebsweg im Einzelhandel. In: Keuper, F.: Electronic Business und Mobile Business. Gabler Verlag, Wiesbaden, S. 397-438

Siegert G., Brecheis D. (2017): Werbung in der Medien- und Informationsgesellschaft, 3. Auflage, Springer, Wiesbaden

Bak P.M., (2014): Werbe- und Konsumentenpsychologie: Eine Einführung, 2. Auflage, Schäffer-Poeschel, Stuttgart

Kröger S., (2018): Kinder als Rezipienten von Onlinewerbung, 1. Auflage, Springer, Wiesbaden

Anmerkungen des Tutors: „Die gleiche Wirkung wie jetzt“ ist für eine Forschungsfrage nicht konkret genug! Die 1. Auflage wird nicht genannt! Dann lässt man diese Angabe einfach weg!

Bewertung des Tutors: 80%


Lektion 9 – Wissenschaftliches Arbeiten an der IUBH – die Fachpräsentation:

Workbook Aufgabe:

Lektion 9 widmet sich dem Thema PowerPoint-Präsentation.

Meine Lösung zur Lektion 9:

An dieser Stelle habe ich Dir die Präsentation zur Lektion 9 meines IUBH Workbooks Beispielhaft als ein Bild zusammengefasst.

IUBH Workbook wissenschaftliches Arbeiten, meine Lösung zur Lektion 9

Anmerkungen des Tutors: Gut gelungen!!

Bewertung des Tutors: 100%


Lektion 10 – Wissenschaftliches Arbeiten an der IUBH – die Projektpräsentation:

Workbook Aufgabe:

Lektion 10 beinhaltet die Ausarbeitung und Erstellung einer Projektpräsentation.

Meine IUBH Workbook Lösung der Lektion 10:

Hier nochmal ein Bild als PPT Ersatz meiner IUBH Workbook Lösung für die Lektion 10.

IUBH Workbook wissenschaftliches Arbeiten, meine Lösung zur Lektion 10

Anmerkungen des Tutors: Zur Folie Einleitung – Das ist etwas zu viel Text!

Bewertung des Tutors: 90%


Lektion 11 – Wissenschaftliches Arbeiten an der IUBH – das Kolloquium:

Workbook Aufgabe:

In Lektion 11 sollst Du eine Mindmap zum Thema Kolloquium erstellen.

Meine IUBH Workbook Lösung der Lektion 11:

IUBH Workbook wissenschaftliches Arbeiten, meine Lösung zur Lektion 11

Anmerkungen des Tutors: Ich weiß nicht, ob die blauen Felder noch klarer werden durch anklicken. Aber so ist es zu transparent…

Bewertung des Tutors: 80%


Lektion 12 – Wissenschaftliches Arbeiten an der IUBH – das Portfolio:

Workbook Aufgabe:

In Lektion 12 darf nochmal eine Präsentation erstellt werden, diesmal zum Bereich Portfolio.

Meine Lösung zum IUBH Workbook – Lektion 12:

Wiederum meine Lösung der Lektion 12 in Form eines Bildes anstatt der ganzen PPT.

IUBH Workbook wissenschaftliches Arbeiten, meine Lösung zur Lektion 12

Anmerkungen des Tutors: keine

Bewertung des Tutors: 100%


Lektion 13 – Wissenschaftliches Arbeiten an der IUBH – die Klausur:

Workbook Aufgabe:

In Lektion 13 sollst Du einen kurzen Bericht über deine erste Online-Probeklausur schreiben.

Meine Lösung zur Lektion 13:

Reflexion meiner ersten IUBH Onlineklausur

Seit Januar 2019 bin ich mit meiner Familie aus beruflichen Gründen wohnhaft in Shanghai, daher war neben dem passenden Studiengang ein weiterer wichtiger Beweggrund für das Studium an der IUBH die Möglichkeit sämtliche Klausuren online abzulegen.

Mir war bereits im Vorfeld bekannt, dass in China die Internetgeschwindigkeit zu internationalen Webseiten sehr langsam sein kann bzw. auch aufgrund von Zensuren diverse Homepages komplett gesperrt sind. Daher versuchte ich, nach Ankunft in China, natürlich schnellstmöglich die Probeklausur mit Proctor durchzuführen. Dabei zeigten sich schon die ersten Probleme auf, so war zwar der Aufruf der Online-Klausur über CARE hindernisfrei möglich, jedoch konnte die Proctor-Seite teils gar nicht bzw. nur sehr langsam erreicht werden. Ein Durchführen war daher erstmal nicht möglich.

Der zweite Versuch die Proctor-Plattform zu erreichen sollte klappen, zur Hilfe kam der Firmen Rechner meiner Frau mit VPN Zugang über einen Deutschen Server. Jedoch war der Laptop nicht mit den IUBH Anforderungen konform, da laut diesen als Browser „Firefox“ verwendet werden sollte. Da wir für diesen Rechner jedoch keine Administratoren rechte haben, konnte der geforderte Webbrowser nicht installiert werden. Empfehlung von Seiten der IUBH hin oder her, ich ließ es auf den Versuch ankommen und nutzte erstmal „Edge“.

Aufgrund der Zeitverschiebung und meines Erachtens wenigen Nutzern der Proctor-Plattform in meiner Zeitzone war es möglich einen sofortigen Termin für die Klausur zu buchen. Schnell noch das Büro aufgeräumt und den Schreibtisch nach Vorgabe eingerichtet, dann ging es schon los. Ohne Störung wurde ich vom Proctor durch den einleitenden Prozess geführt und die Probeklausur startete, diese verlief ohne nennenswerte Probleme. Nach dem klicken des Abgabe Buttons erfolgte die Weiterleitung auf eine neue Seite, hier kam eine sinnhafte Meldung wie „Internetverdingung unterbrochen“! Der Proctor konnte mir glücklicherweise helfen und eine gespeicherte ca. 15 Minuten alte Version der Klausur wiederherstellen. Erneut beantwortete ich die letzten Fragen und klickte wieder auf Klausur abgeben. Jetzt funktionierte alles und auf der weitergeleiteten Seite kam die sinnhafte Meldung „Klausur abgegeben“. Super, dann war ich jetzt zumindest technisch bereit für die erste Online-Klausur.

Abschließend war der Test einer Online Klausur für mich nicht nur äußerst hilfreich, sondern wirklich nötig, da es aufgrund der Beschränkungen im Internetverkehr hier in China durchwegs zu Problemen führen kann. Von Kommilitonen die auch in China studieren habe ich im Nachgang erfahren, dass diese in anderen Städten wohl auch über die Standard Verbindung ihre Klausuren schreiben. Ein wichtiger Erfahrungspunkt den ich für mich aus der Probeklausur ziehen konnte ist, am besten nach ein bis zwei Fragen zwischen zu speichern. So kann im Fall eines Verbindungsabbruchs, der Proctor einen möglichst neuen Stand wiederherstellen. Meine zukünftigen Klausuren werde ich aufgrund der flexiblen Gestaltung mit Sicherheit wieder online ablegen.

Anmerkungen des Tutors: keine

Bewertung des Tutors: 100%


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Wie wurde mein IUBH Workbook zum Modul Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten bewertet?

Das IUBH Workbook zum wissenschaftlichen Arbeiten wird nur als bestanden oder nicht bestanden bewertet. Der Tutor vergibt dabei nur einen prozentualen Wert, jedoch keine Note. Zum Bestehen sind 50% von 100% nötig. Mir sind jedoch noch kein Kommilitone bekannt, die hier einen zweiten Versuch benötigt hätten.

Mein erstes IUBH Workbook wurde „natürlich“ mit bestanden bewertet 😊 und erhielt in Summe 89% von möglichen 100% Punkten. Nur Lektion 1 wurde mit 70% bewertet, alle anderen Lektionen im Bereich 80-100%.

IUBH Fernstudium, meine Note im Modul Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten

Hierzu die Bewertungskriterien meines IUBH Workbooks nach Lektion unterteilt:

  • Lektion 1 (7%): 70%
  • Lektion 2 (7%): 90%
  • Lektion 3 (7%): 90%
  • Lektion 4 (7%): 90%
  • Lektion 5 (8%): 80%
  • Lektion 6 (8%): 100%
  • Lektion 7 (8%): 90%
  • Lektion 8 (8%): 80%
  • Lektion 9 (8%): 100%
  • Lektion 10 (8%): 90%
  • Lektion 11 (8%): 80%
  • Lektion 12 (8%): 100%
  • Lektion 13 (8%): 100%
  • Summe (100%): 89%

Hast Du noch weitere Fragen zu meinem IUBH Workbook? Dann schreibe mir doch bitte einen Kommentar.

Noch einmal der sehr wichtige Hinweis: Bevor Du mit der Bearbeitung der einzelnen Aufgaben anfängst, schaue Dir auf MyCampus die sehr ausführlichen FAQ´s an!


Mein Fazit zur IUBH Hausarbeit in der Form IUBH Workbook im Modul „Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten“

In Summe hatte ich für die Ausarbeitung des Workbook nur eine Woche bzw. 50 Stunden aufgewendet. Dies entspricht in etwa 35% der von der IUBH veranschlagten Zeit (anhand der 5 ETCS Punkte und 150h für das Modul Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten).

Zugute gekommen ist mir, dass ich relativ schnell im Recherchieren von Informationen bin und außerdem noch sehr fix schreiben kann. So war es mir möglich, dieses Modul in der Hälfte meiner geplanten bzw. in 35% der von der IUBH veranschlagten Zeit, abzuschließen.

Solltest Du mein IUBH Workbook als Referenz oder Beispiel benutzen, beachte bitte die jeweiligen Bewertungen der einzelnen Lektionen. So Empfehle ich Dir, Lektion 1 (nur 70%) aus meinem IUBH Workbook eher als negativ Lösung zu sehen. Die restlichen Lektionen hingegen, wurden alle mit mindestens 80% bewertet, somit sind dies durchwegs positive IUBH Workbook Beispiele. Nutze auch die Bemerkungen des Tutors als weitere Hilfestellung.

Beachte bitte auch den Blogbeitrag als Hilfestellung zur Lektion 2 – Studien Publikationen finden – So gehst du vor.

Was im IUBH Workbook aus meiner Sicht leider fehlt, ist wie man ein Deckblatt für Hausarbeiten erstellt. Daher habe ich mich mit dem Thema befasst und einen eigenen Artikel geschrieben.

Das war nun mein Bericht zum IUBH Modul „Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten“ und der IUBH Hausarbeit in Form eines IUBH Workbooks. Ich hoffe Du konntest ein paar Infos mitnehmen und ich Dir, dein IUBH Studium ein wenig erleichtern. By the way, stelle ich natürlich auch meine zukünftigen IUBH Hausarbeiten auf diesem Blog zur Verfügung.

Schreibe mir gerne einem Kommentar, wenn Du noch weitere Fragen zum IUBH Workbook im Modul „Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten“ hast. Natürlich beantworte ich Deine Fragen auch per E-Mail.

Wenn ich Dir weiterhelfen konnte, teile diesen Beitrag bitte mit deinen Freunden auf Twitter, Facebook, usw.

Grundsätzlich freue ich mich auch über:

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Du bist noch kein Student und hast Interesse an einem IUBH Fernstudium? Dann sind diese vier Links sehr hilfreiche für Dich:

Zum Abschluss wünsche ich Dir viel Spaß und Erfolg beim Lernen oder auch, bei der Suche nach einem passenden Studium. Es würde mich sehr freuen, wenn Du den ein paar Tipps mitnehmen konntest und demnächst wieder auf meiner Seite vorbeischaust.

Auch würde ich mich über einen Kommentar von Dir sehr freuen.

Vielen Dank und herzliche Grüße aus Shanghai

Dein IUBH Fernstudent Michael


P.S. Du bist selbst Student an der IUBH und hast Lust deinen eigenen IUBH Erfahrungsbericht oder auch deine IUBH Hausarbeiten online zu stellen? Dann wäre es sehr cool, wenn Du Dich persönlich bei mir meldest.


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Dieser Beitrag hat 77 Kommentare

  1. Stephanie

    Vielen Dank für deine sehr informative Seite. Gerade als Neuling der IUBH kann man sich daran hoch hangeln und sich ein Bild von dem machen was die IUBH grob sehen möchte.
    Mega Klasse, gern speichere ich mir deine Seite ab und verfolge deinen Werdegang weiter.

    Ganz viel Erfolg beim Studium und mach weiter so 🙂

    1. Michael

      Liebe Stephanie,

      vielen Dank für dein Lob und die netten Worte zu meiner Seite. Es freut mich, wenn ich Dir bzw. unseren Kommilitonen damit helfen kann.

      Herzliche Grüße und einen guten Start ins Studium.
      Michael

  2. Chris

    Hey Michael, dank dir für die Bereitstellung, du bist echt meine Rettung. Eine tolle Unterstützung um sich ein Bild davon zu machen, was generell gefordert ist.

    Eine kleine Frage hätte ich zu Aufgabe 2. In meiner Studienpublikation geht es um eine online Umfrage an einen ausgewählten Kreis von Experten. Du schreibst das dies ein experimentelle Feldforschung ist. Ich suche seit Stunden eine genaue Definition für Online-Umfragen. Nach meinen Recherchen ist eine experimentelle Feldforschung doch ein Wiederspruch in sich. Wobei eine online Umfrage die Zuhause oder auf der Arbeit ausgefüllt wird meiner Meinung nach genau dies ist. Gruß und dank dir nochmal, ich werde sicherlich öfters noch vorbeischauen! 🙂

    1. Michael

      Servus Chris,

      schön, dass ich Dir weiterhelfen konnte und schon mal vielen Dank für Dein Lob und den Hinweis zum Wiederspruch in Lektion 2 meines Workbooks.

      Zu deiner Frage, muss ich erstmal zugestehen, dass „experimentelle Feldforschung“ wirklich ein Wiederspruch in sich ist. Hab dies gerade nochmal im Skript nachgelesen. Entweder es ist eine „experimentelle Untersuchung“ oder einen „nicht experimentelle Untersuchung“. Wobei „nicht experimentelle Untersuchungen“ auch Feldforschung genannt werden. Es gibt somit keine experimentelle Feldforschung!

      Da es sich in meinem Workbook, Lektion 2, Studienpublikation 1 um eine quantitative Forschungsmethode handelt, müsste es in meiner Arbeit richtigerweise „experimentelle Untersuchung“ und nicht „experimentelle Feldforschung“ heißen. In meiner Arbeit hat sich somit ein Fehler eingeschlichen, welcher vom Tutor nicht erkannt wurde. 😊

      Ein Online-Fragebogen kann sowohl für die experimentelle wie auch für die nicht experimentellen Untersuchung verwendet werden. Dies ist Abhängig von der Forschungsmethode, quantitativ oder qualitativ. Eine sehr gute Beschreibung dazu findest Du auf empirio.de.

      Bei weiteren Fragen bitte gerne nochmals melden.

      Herzliche Grüße aus Shanghai
      Michael

      1. Chris

        Dank dir für die schnelle Rückmeldung und die Erläuterung Micheal!, meine Quelle war ebenfalls empirio.de, kann ich nur sehr empfehlen 🙂

        1. Michael

          Hi Chris,
          auch vielen Dank für Deine Rückmeldung. Da ich zum Workbook aktuell auch vermehrt Fragen per E-Mail bekommen, werde ich in nächster Zeit eine Art FAQ Beitrag zum Workbook erstellen. Bin gerade am überlegen wie ich dies am besten ausführe, so dass auch Du bzw. Ihr als Leser interagieren könnt.
          Grüße
          Michael

        2. Chris

          Hey Michael, das ist eine super Idee! Habe mir schon gedacht, dass sich wahrscheinlich noch andere mit ähnlichen Fragen melden werden und dass sie eventuell nicht bis hier unten scrollen um deine Rückmeldung zu sehen. Vielleicht eine Art Info/Hilfe-Button, der z.B. im Drop down die passende Rückmeldungen aus den Kommentaren zur jeweiligen Aufgabe anzeigt + zusätzliche Option neue Frage ins Drop Down (in die Kommentare) einzutragen? Man müsste so zwar jede relevante Antwort einzeln an der jeweiligen Aufgabe anpinnen, allerdings nur ein einziges Mal.

        3. Michael

          Hi Chris,
          vielen Dank für deine konstruktiven Ideen 🙂
          Schöne Grüße
          Michael

  3. Karoline

    Hallo Michael und vielen Dank, dass du dir die Mühe gemacht hast, deine Lösungen hier zu veröffentlichen.
    Ich hätte eine Frage bezüglich der Workbook Aufgabe zur Lektion 1.
    Die Aufgabenstellung lautet ja
    „Beschreibe die beiden empirischen Forschungsparadigmen in der wissenschaftlichen Praxis (maximal eine Seite) und arbeite jeweils zwei bis drei Vor- und Nachteile für die empirische Forschung in Form einer Tabelle heraus. Verwende dazu die Tabellenfunktion in Word.“,
    du beziehst dich in deiner Lösung auf die quantitative und qualitative Forschung.
    Ist dies dann gleichzusetzen mit dem erklärenden (Positivismus) und dem verstehenden (Konstruktivismus) Paradigma?
    So wie ich es verstanden habe, sind die primär im Skript erläuterten Paradigmen der Positivismus und der Konstruktivismus, d.h. die qualitativen und die quantitativen Forschungsmethoden gehören lediglich zum Forschungsdesign bzw. sind Teil der generellen Forschungsstrategie. Also ist qualitative Forschung = Konstruktivismus und quantitative Forschung = Positivismus?
    Ich habe die Aufgabe so verstanden, dass man die Vor-und Nachteile der jeweiligen PARADIGMEN darstellen soll und nicht die Vor-und Nachteile quantitativer bzw. qualitativer Forschung und jetzt bin ich leicht verwirrt 😀
    Ich wäre dankbar für eine Antwort!

    Viele Grüße
    Karoline

    1. Michael

      Hallo Karoline,

      vielen Dank für deinen Kommentar und die wirklich interessante Frage dahinter! Ich muss zugeben, dass ich damit erstmal ein wenig überfordert war…

      Meine Antwort zur Lektion 1 wurde nur mit 70% bewertet, daher passt wohl etwas nicht. Anhand der Antwort der Tutorin ist mir der Hintergrund jedoch nicht ersichtlich. Nachdem ich Deine Frage gelesen und nochmals im Skript recherchiert habe, muss ich dir recht geben. Die Frage in Lektion 1 bezieht sich eigentlich auf die beiden empirischen Forschungsparadigmen, was laut dem Skript ja das Erklärende- & Verstehende Paradigma sind. In meiner Antwort hatte ich das wohl missverstanden und daher somit fälschlicherweise einen Teil der generelle Forschungsstrategie beschrieben.

      Lass mich doch bitte im Anschluss wissen, wie deine Arbeit bewertet wurde. So können wir unseren Kommilitonen hilfreich unterstützen.

      Herzlichen Dank, viel Erfolg und schöne Grüße
      Michael

    2. Susan

      Hallo ihr Beiden,
      eine Frage zu deiner Anmerkung Karoline: Was ist denn der Unterschied zu den Forschungsparadigmen (erklärend und verstehend) und der qualitativen u. quantitativen Methode? Ist das nicht das Gleiche? Ich schreibe gerade auch an diesem Workbook und habe die Aufgabe ähnlich wie Michael gelöst..
      Liebe Grüße,
      Susan

      1. Michael

        Hallo Susan,

        ich bin kein Spezialist, leite es jetzt aber mal anhand dem IUBH Skript „Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten“ wie folgt ab.

        Die Annahmen der Forschungsparadigmen haben direkte Auswirkungen auf das Forschungsdesign, was zu einer logischen Abfolge im Forschungsdesign führt.

        • wenn die Forschungsfrage auf ein verstehendes Forschungsparadigma schließen lässt, bietet sich eine qualitative Forschungsstrategie an.
        • wenn die Forschungsfrage auf ein erklärendes Forschungsparadigma schließen lässt, bietet sich eine quantitative Forschungsstrategie an.

        Beides hängt somit unmittelbar zusammen, ist aber nicht das gleiche. Mein Rückschluss auf die Aufgabe 1 wäre somit, dass dort wie in der Frage gefordert über das verstehende- und erklärende Forschungsparadigma geschrieben werden sollte.

        Trotzdem sollen in der Aufgabe wohl die quantitative- mit der qualitativen Forschung verglichen werden! Schaut euch dazu bitte die Antwort von Alex an. Es steht demnach so in den FAQ´s zum Workbook.

        Susan, du bist mit deinem Lösungsweg somit auf dem richtigen Weg.

        Liebe Grüße
        Michael

  4. Alex

    Hallo zusammen,

    ich sitze auch grade am Workbook und der ersten beiden Lektionen. In der FAQ zu den Workbookaufgaben wurde genau diese Frage gestellt, ob die verstehende/erklärende Paradigma oder qualitative und quantitative Forschung dargestellt werden soll. Als Antwort ist angegeben, dass es um die qualitative und quantitative Forschung geht.
    Habe in meiner Antwort nämlich auch qualitative und quantitative Forschung aufgeführt.

    Danke für deine Lösungen und deine Seite! Sehr hilfreich!!

    Gruß Alex

    1. Michael

      Servus Alex,

      vielen Dank für deinen Kommentar und die super hilfreiche Info zu den FAQ´s. Ist bei mir nämlich schon eine ganze Weile her, als ich das Workbook geschrieben hatte.

      Somit sind die Fragen von Karoline und Susan eigentlich geklärt. Trotzdem bin ich (nachdem ich nochmals im Skript gelesen habe) jetzt der Meinung, dass die Fragestellung im Workbook nicht ganz richtig ist…

      Nochmals Danke für Dein Mitwirken und herzliche Grüße aus Shanghai
      Michael

      1. Karoline

        Hallo an alle Beteiligten!
        Sieht so aus als wäre ich wohl nicht die Einzige, der diese irreführende Fragestellung aufgefallen ist 🙂
        Die Frage sollte wohl seitens der IUBH abgeändert bzw. konkretisiert werden, denn man kommt sehr leicht durcheinander. Das Paradigma selbst gibt ja nur Auskunft darüber, ob im jeweilig gewählten Forschungsdesign eher quantitativ oder qualitativ, eher deduktiv oder induktiv, eher experimentell oder nicht-experimentell usw. geforscht wird. Es handelt sich hierbei aber lediglich um Tendenzen, denn beispielsweise (Zitat aus dem Skript): „…, es gibt jedoch auch deduktive Vorgehensweisen in der qualitativen Forschung.“
        Also soll man jetzt die Vor-und Nachteile der jeweiligen Forschungsstrategie (also qualitativ oder quantitativ) oder doch der jeweiligen Paradigmen beschreiben, welche auch die Art des Schließens/ Art der verwendeten Daten/Art der Forschungsdurchführung miteinschließen?

        Ich gehe mal das Risiko ein und beschreibe die Paradigmen in meiner Workbookaufgabe, denn so lautet ja die Fragestellung.
        Auf die Forschungsstrategie, die Art der Forschungsdurchführung und die Art des wissenschaftlichen Schließens gehe ich trotzdem noch ein wenig ein.

        Allen, die noch am Workbook arbeiten wünsche ich viel Glück und Geduld! 🙂

        1. Michael

          Hallo Karoline,

          mach dir bitte keine Sorgen, es geht aus meiner Sicht bei diesem Workbook eher darum, dass man sich mit dem Thema auseinandersetzt. Wenn der/die Tutor/in sieht, dass du dich angemessen damit auseinandergesetzt hast, wirst du auch eine gute Bewertung erhalten.

          Ich schließe mich deiner Meinung an und schreibe mal eine Mail an die Tutorin und spreche das Problem in der Fragestellung an. Zudem werde ich Fragen ob ich nicht die FAQ´s hier auf dem Blog veröffentlichen kann.

          Schöne Grüße
          Michael

        2. Carla

          Mensch, jetzt bin ich aber froh, dass ich nicht die einzige bin, die sich bei dieser Frage total wundert. Ich finde auch, dass die Fragestellung sehr irreführend ist. Im Skript werden ja nur das erklärende und verstehende Paradigma erklärt, wohingegen qualitative und quantitative Forschung als Forschungsstrategien bezeichnet werden. Aber in den FAQs und dem Arbeitshinweis bei der Aufgabe steht es eindeutig, dass man letztere erklären soll. Ich habe der Tutorin auch gestern eine Mail geschrieben, und bekam nur die Antwort, dass außerhalb des Sprints keine Fragen beantwortet werden. Echt bescheuert, jetzt soll ich drei Wochen auf den nächsten Sprint warten, um diese Frage beantwortet zu kriegen? Ich denke, ich mache es auch so wie du, Karoline, und riskiere es einfach mal, die Frage so zu beantworten, wie sie tatsächlich gestellt ist.

        3. Michael

          Hallo Carla,

          danke für deine ausführliche Stellungnahme zur Aufgabe der Lektion 1. Mach dir bitte keine Sorgen und warte nicht erst auf den Sprint. Führe es am besten so aus wie in den FAQ´s beschrieben, dann wird dir die Tutorin sicherlich keine Punkte abziehen.

          Ich hatte der sehr netten Tutorin, wie bereits in einem meiner Kommentare angekündigt, auch eine E-Mail geschrieben. Darin bin ich auf meinen Blog eingegangen und den vielen Fragen der Leser zur Aufgabe der Lektion 1.

          Die Antwort der Tutorin habe ich vor ein paar Tagen bekommen, diese lautet wie folgt:

          „Zu Aufgabe 1: Hier sind wir schon länger dran, eine Änderung herbeizuführen. Aus verschiedenen Gründen, auf die ich hier nicht näher eigenen möchte, ist das nur leider nicht so einfach. Darum war deine Mail gar nicht schlecht, mal sehen, ob wir nun etwas erreichen…“

          Anhand dieser Antwort würde ich deuten, dass das Problem der missverständlichen Fragestellung (in Lektion 1) innerhalb der IUBH bereits bekannt ist.

          Halte dich an die FAQ´s und du bekommst ein gutes Ergebnis 🙂

          Herzliche Grüße
          Michael

        4. Katja

          Hallo Karoline!

          In der FAQ zur Fragestellung findest du folgende klar formulierte Hilfe:

          Frage: Sollen in der Aufgabe das verstehende und das erklärende Paradigma oder die qualitative und quantitative
          Forschung dargestellt werden?

          Antwort: Die qualitative und quantitative Forschung

          Liebe Grüße
          Katja

        5. Anonymous

          Du nennst die Aufgabenstellung Irreführend? Es steht ganz deutlich in der Arbeitshilfe, dass es sich um die qualitativen und quantitativen Forschungsmethoden handelt. Soviel dazu. Wenn sie schon explizit erwähnt werden, verstehe ich die gesamte Unsicherheit zur Aufgabenstellung nicht. Vielleicht einfach richtig lesen?

        6. Michael

          Hallo Dirk,
          ich kann zu deinem Kommentar nur anmerken, dass die Aufgabenstellung im Skript nicht eindeutig zu den Angaben in der Arbeitshilfe passt. Dies wurde mir auf Anfrage auch von den zurständigen Tutoren bestätigt (siehe weiter oben im Kommentarverlauf).
          Liebe Grüße
          Michael

  5. Chloe97

    Hey wollte fragen in welchem Programm du die Lektionen und vorallem Lektion 1 geschrieben hast . Bin mega verwirrt mit meinem neuen MacBook und habe das alles bei iOS Pages geschrieben (Lektion 1) und da stand noch viel mit Tabelle in Word … Hilfe haha wo muss ich denn (Programm) die Antworten Schreiben und abspeichern für Die Frage mit qualitativer /quantitativer Forschung ?

    1. Michael

      Hallo Chloe97,

      du hast ja echt eine interessante Frage. Ich habe das Workbook mit MS Word + PowerPoint bearbeitet, da dies auch das ursprüngliche Dateiformat der Workbook Vorlagen ist. Da du zum Schluss alles zu einer PDF-Datei zusammenfassen musst und beim Workbook das Format der Arbeit keine Rolle spielt, solltest du auch mit iOS Pages kein Problem haben.

      Alternativ kannst Du auch das von der IUBH kostenlos zur Verfügung gestellte MS Office 365 nutzen. Dort findest du alle Office Anwendungen als „online Version“ und kannst diese auch mit deinem MacBook nutzen. Somit hast du im Nachhinein keine Probleme, wenn z.B. das Zusammenfassen zum PDF o.ä. nicht funktioniert. Dieser Weg wäre wohl mein persönlicher Favorit.

      Die Antworten zu den einzelnen Lektionen (1 – 13) schreibst du direkt in die jeweilige Vorlage, welche du auf MyCampus im Modul „Einführung in das wissenschaftl. Arbeiten“ findest. Nach dem du mit allen Lektionen fertig bist, hast du somit 13 einzelne Dateien. Diese musst du dann mit der von der IUBH empfohlenen Software zu einem PDF zusammenfassen.

      Danke für deinen Kommentar und viel Erfolg beim Erarbeiten des Workbooks

      Michael

  6. Chloe97

    Also ich kann nur die Office 365 online version benutzen sie mir zur Verfügung gestellt wurde. Habe jetzt die Lektion 1 über Word im online Office geschrieben ,wo aber die Vorlage zum Schreiben der iubh fehlt. Soll ich die Fragestellung auf die geforderte 1 Seite mit dazu schreiben oder wie wird das bei der Abgabe gewünscht ? Muss ich auf meiner einseitigen Zusammenfassung der Paradigmen Datum Name und Fragestellung mit drauf schreiben ?

    1. Michael

      Hallo Chloe97,
      lade dir in MyCampus die Vorlagen zu den 13 Lektionen herunter. Diese kannst du dann mit dem Office 365 öffnen und bearbeiten. Auf der ersten Seite steht jeweils die Frage zur Lektion und du beginnst auf Seite 2 mit deiner Antwort. Deinen Namen,… musst du meines Wissens nicht auf jeder Seite angeben.

      WICHTIG: Auf MyCampus findest du FAQ´s. Darin wird genau erklärt wie das Workbook bearbeitet wird und aufgebaut sein sollte.

      Viel Erfolg und schöne Grüße
      Michael

  7. Chloe97

    Zu Lektion 2 Also workbook Frage 2 bin ich wirklich auf Hilfe angewiesen . Ist es egal welche Studienpubkikationen ich recherchiere und wo genau finde ich solche Studienpublikationen ? Hast du eine gute Seite oder Beispiele für mich,welche nicht deine 2 Beispiele sind aber geeignet wären als Studienpublikationen ?
    Zu Lektion 3 wie ist das mit der Forschungsfragestellung gemeint ,im Sinne des Modemanagment Studiums denn du hast ja mobile payment benutzt als forschungsfragestellung bin verwirrt weil das eher weniger mit Mode zutun hat oder ?

    1. Michael

      Hi Chloe97,

      da es in der Frage zu Lektion 2 nicht gefordert wird, ist es wohl egal, welche Studienpublikationen du suchst und angibst. Ich suche sowas immer in der IUBH Online-Bibliothek oder auf Google. Der Vorteil der IUBH Bib ist, dass du dort die Suche nach gewissen Publikationen eingrenzen kannst (z.B. Arikel, E-Book, Buch,…).

      Deine Frage zur Lektion 3 lässt sich anhand der Fragestellung beantworten. Du sollst ja „eine Forschungsfragestellung für ein Forschungsprojekt im Fachbereich Deines Studiengangs“ erarbeiten. Somit musst du dir einfach was passendes dazu überlegen.

      Beste Grüße
      Michael

  8. Chloe97

    In welcher Umfrage Kategorie bei empirio muss ich suchen um diese Umfrage zu bearbeiten ? Ist die Kategorie egal ,denn dort gibt es den Themenbereich Mode nicht und ich studiere ja Modemanagment 🙂 Freue mich sehr über Tipps von dir wie ich da am besten an die Sache rangehe

    1. Michael

      Hey Chloe97,

      ich denke hier liegt ein Missverständnis vor. Du musst auf „empirio“ überhaupt nichts suchen und auch nichts bearbeiten. Ich hatte „empirio“ nur als Quelle, zur Beantwortung einer Leser-Frage herangezogen.

      LG
      Michael

  9. Chloe97

    Hey Michael ist bei Lektion 2 mit den Studien Publikationen ist komplett egal welche Studie ich mir heraussuche also kann sie von der Thematik eine komplett andere sein als mein Modemanagment Studiengang?

    1. Michael

      Hi Chloe97,
      anhand der Fragestellung wird nichts expliziertes gefordert, somit gehe ich davon aus, dass du hier frei aussuchen kannst.
      Grüße
      Michael

  10. Reka

    Hallo Michael, ich habe anhand deiner Aufgaben die Lektionen durchgemacht, natürlich nicht abgeschrieben sondern nur als „Skizze“ benutzt. Zählt es als Plagiat? Die Aufgaben sind bei mir ähnlich aufgebaut und weiß jetzt nicht ob es als Plagiat gilt oder nicht, weil die Aufgaben sind gleich also können die Antworten auch nicht immer komplett was anderes sein. (zb Lektion 1 und 3)
    LG
    Reka

    1. Michael

      Hallo Reka,

      vielen Dank für deinen interessanten Kommentar. Ich habe hier mal eine Definition von Plagiat eingefügt:

      „Als Plagiat bezeichnet man geistigen Diebstahl, das heißt die Übernahme fremder Gedanken in den eigenen Text, ohne sie als solche zu kennzeichnen. Man schmückt sich sozusagen mit fremden Federn, was dem Ehrenkodex der Wissenschaft widerspricht“ (Quelle: bachelorprint.de)

      Im Fall des Workbooks, welches ja tausende Studenten bearbeiten, wird es immer Ähnlichkeiten in den einzelnen Antworten geben. Da du meine Vorlage ja nur als Hilfestellung bzw. Skizze benutzt hast, ist deine Arbeit wohl kein Plagiat. Wichtig ist auch, dass du keine Texte kopiert hast.

      Dir ein schönes Wochenende und hoffentlich eine gute Bewertung deines Workbooks,
      Michael

  11. Torsten

    Hallo Michael,

    du schreibst bei der Thematik zur Workbook Aufgabe 2, das Evidenzklassen ausschließlich für klinische Studien herangezogen werden. Im Studienkript steht hierzu allerdings einiges weiterführendes, eine Anwendung / Fragestellung somit also generell auf alle Studien anwendbar wäre.

    LG Torsten

    1. Michael

      Hallo Torsten,

      erstmal vielen Dank für deinen interessante Frage. Ich musste jetzt selbst nochmal im Skript und auf Wikipedia nachlesen.

      Skript: Evidenzklasse ist ein Begriff der evidenzbasierten Medizin, der die formale und inhaltliche Qualität einer klinischen Studie beschreibt und kategorisiert…Laut Empfehlungen der US-amerikanischen Agency for Health Care Policy and Research (AHCPR) werden die Evidenzklassen I (höchste Evidenz) bis IV (niedrigste Evidenz) unterschieden. (Quelle: IUBH Skript – Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten)

      Wikipedia: Evidenzklasse ist ein Begriff der evidenzbasierten Medizin (EbM), der die formale und inhaltliche Qualität einer klinischen Studie beschreibt und kategorisiert. (Quelle: de.wikipedia.org)

      Ehrlich gesagt, bin ich kein Experte auf dem Gebiet, jedoch würde ich anhand der beiden Quelle (und dem fett markierten Text) weiterhin bei meiner Antwort bleiben, dass Evidenzklassen nur für klinische Studien relevant sind… (Bitte um Berichtigung, wenn uns jemand weiterhelfen kann!)

      Wenn du ganz sicher gehen willst, schreibe deine Frage doch per Mail an die sehr nette Tutorin. Es wäre super, wenn du die Antwort dann nochmal als Kommentar hier posten könntest.

      Viel Erfolg bei deinem Workbook und herzliche Grüße
      Michael

  12. Thomas

    Hallo Michael,

    erst einmal ein dickes Lob von mir für die geleistete Arbeit und das veröffentlichen deiner WB´s. Ich hänge hier schon die ganze Zeit am Rechner und versuche Publikationen in meinem Bereich herauszufiltern. Das hat mich wirklich eine Menge Zeit gekostet. Jetzt weiß ich zumindest, in welche Richtung ich mich bewegen kann. Keine Sorge, ich bin im Pflegebereich ansässig und kann mit „Apfel-Pay“ wirklich nicht viel anfangen 😀 . Somit ist ein Copy&Paste ausgeschlossen.

    herzliche Grüße und viel Erfolg für deinen weiteren Studienverlauf

    Thomas

    1. Michael

      Hallo Thomas,

      vielen Dank für deinen Kommentar und die netten Worte. Es freut mich, wenn ich dich bei deiner Arbeit unterstützen konnte.

      Super dass du aus dem Pflegebereich bist, ich bekomme nämlich vermehrt Anfragen (per E-Mail) zum Workbook „Einführung in die Soziale Arbeit“. Da ich selbst keine Erfahrung darin habe, bin ich auf der Suche nach diesem Workbook für den Blog. Vielleicht hast du (oder ein Kommilitone/in der dies hier liest) Interesse, mir sein Workbook Soziale Arbeit zur Verfügung zu stellen.

      Liebe Grüße aus Shanghai und weiterhin alles Gute im Studium

      Michael

  13. Torsten Block

    Hallo Michael,

    ich wollte an dieser Stelle gerne wissen ob es zu deiner Zeit ( als du das Workbook eingereicht hast ) bereits auch schon den Vermerk auf das kostenlose pdf Tool gegeben hat, welches ausschließlich genutzt werden soll für die Erstellung des finalen PDF, bzw. wenn ja hast du dieses Tool auch genutzt oder deine Seiten als normale pdfs ausgegeben und dann in einem pdf zusammen geführt ?

    LG Torsten

    1. Michael

      Hallo Torsten,

      vielen Dank für deine Frage, welche ich dir kurz und schnell beantworten kann. Ja, ich hatte auch schon das kostenlose PDF-Tool verwendet, welches auf MyCampus vorgegeben wird.

      Ich benutze einen Windows PC und hatte alle Lektionen mit MS-Office bearbeitet. Das zusammenfügen mit dem vorgeschlagenen Online-PDF-Tool stellte anschließend kein Problem dar und alle Lektionen wurde ohne Formatveränderungen ins PDF konvertiert.

      Weiterhin viel Erfolg im Studium und herzliche Grüße
      Michael

  14. B27

    Hallo Michael,

    vielen Dank dir für die Bereitstellung der Aufgaben und ein großes Lob für die geleistete Arbeit. Eine tolle Unterstützung um sich ein Bild davon zu machen, was die IUHB verlangt.

    Ich wollte dich kurz fragen, ob man bei Lektion 10 nach der Folie „Projektverlauf und Milestones“ die restlichen vier Folien auch machen müssen oder waren das zusätzliche Folien von deiner Seite aus?

    Lektion 2: Um ehrlich zu sein habe ich die Aufgabe leider nicht verstanden…suche schon seit Tagen nach Studienpublikationen, jedoch habe ich leider nichts gefunden. Kannst du mir da vielleicht helfen, woher ich die Themen herausfischen kann?

    Viel Erfolg im Studium und schöne Grüße
    B27

    1. Michael

      Hallo B27,

      schön dass ich dir weiterhelfen konnte und herzlichen Dank für dein Lob. Zu deinen Fragen:

      Lektion 2 – Ich beziehe mich an dieser Stelle mal auf die IUBH FAQ´s zum Workbook „Einführung i.d.w.A.“ (zu finden auf MyCampus):

      • Studienpublikationen sind Veröffentlichungen über erfolgte Forschung.
      • Studienpublikationen findest du z.B. bei Forschungseinrichtungen, denn diese publizieren die Ergebnisse von Forschungsstudien.

      P.S. Schau doch bitte den Kommentar von Chloe97 an, dort habe ich eine ähnliche Frage schon mal beantwortet.

      Lektion 10 – Laut der Fragestellung sollten man auch „Folien zu mindestens vier der zuvor genannten Aspekte zur Strukturierung eines Projektes erstellen und auch Visualisierungen vornehmen.“ Dies habe ich auf den restlichen vier Folien versucht darzustellen.

      Ich hoffe ich konnte dir weiterhelfen und wünsche dir alles Gute bei der Erstellung des Workbooks.

      Herzliche Grüße aus Shanghai
      Michael

  15. Insa

    Hallo Michael, ich wollte auch erstmal Danke sagen für deine Arbeit. Es hat mir schon viel geholfen einen Überblick zubekommen:)
    Vielleicht kannst du mir kurz helfen was Aufgabe 10 betrifft.
    Die Aufgabe vier Aspekte zur Strukturierung eines Projekts.. verwirrt mich ein bisschen.
    Ist damit einfach gemeint z.B. Fallstudie, Projektbericht, Seminararbeit etc.? Das man die jeweils darstellt?
    Liebe Grüße

    1. Michael

      Hallo Insa,

      vielen Dank für dein Lob, es freut mich wenn ich dir helfen konnte.

      Zu deiner Frage: Die Antwort darauf findest du in den FAQ´s zum Workbook auf MyCampus. Da steht in etwa, dass du die Aspekte zur Strukturierung im Skript findest.

      Liebe Grüße und viel Erfolg im Studium

      Michael

  16. Lea

    Wie wurden denn die ganzen Grafiken erstellt? Welches Programm wurde dafür verwendet?

    1. Michael

      Hallo Lea,

      die Grafiken meines Workbooks habe ich in bzw. mit Powerpoint erstellt.

      LG
      Michael

  17. Daniel

    Hallo Michael,
    Ich hätte eine Frage bezüglich der Aufgabe 4. Ich verstehe nicht genau was man mit Schlagwortsuche gemeint ist? Was versteht man unter einer Schlagwortsuche? Können beliebige Begriffe gewählt werden oder müssen jene Begriffe Synonyme sein oder eng miteinander verbunden sein? Vielleicht kannst du mir helfen.
    Schöne Grüße, Daniel

    1. Michael

      Hallo Daniel,

      vielen Dank für deine Frage. Da ich auch nur Student bin, kann ich dir hier nur anhand meiner persönlichen Erfahrungen weiterhelfen. Ich bin davon ausgegangen, dass es sich bei der Schlagwortsuche um die im Skript beschriebene Datenbankrecherche handelt. Weitere Infos zu deiner Frage findest du auch in den FAQ´s zum Workbook auf MyCampus.

      Schöne Grüße und viel Erfolg im Studium
      Michael

  18. Silke

    Hallo Michael,

    auch ich sage erstmal danke, für deine Mühe! Ich bin fast fertig mit meinem Workbook und wenn ich überhaupt nicht weiterkam, half mir diese Seite sehr! Vielen Dank dafür!
    Ich habe an dem Sprint teilgenommen und würde noch mal ein paar allgemeine Dinge hier lassen: Wir sollen bei allen Aufgaben versuchen nicht in der „Ich-Form“ zu schreiben, sondern immer allgemein. Grundsätzlich. Dies wurde immerwieder betont! Also auch bei Aufgabe 11. Einen Hinweis noch zu Lektion 11. Wir sollen die Aufgabe so verstehen, als wenn wir selber die Lektion geschrieben haben und nun diese Lektion verteidigen sollen. Also eher FRagen zur Lektion 11, wie z.B. warum werden die Bewertungskriterien in 4 Kategorien eingeteilt, oder warum wird die Präsentationszeit auf 15 MInuten begrenzt… eben zu den Aufgaben aus Lektion 11 und hier auch nicht warum haben Sie… sondern auch hier allgemein halten. Zumindest sagte man uns das ständig.
    Bei der Schlagwortsuche geht es nicht um die Begriffe, sondern um das richtige Angeben der Quellen. Die Stichworte müssen nicht aufeinander abgestimmt werden, finde ich persönlich aber stimmiger und auch einfacher, Literatur zu finden.
    Sollten Grafiken angefertigt werden z.B. über Word (SmartARt), dann sollen wir darunter Quelle: Eigene Darstellung schreiben, muss dann aber nicht noch mal ins Literaturverzeichnis. Alle weiteren Bilder, Abbildungen,…normal angeben, wie es im Skript beschrieben wird.
    Ich wünsche allen viel Erfolg und einen schönen 1. Advent!
    VG, Silke

    1. Michael

      Liebe Silke,

      herzlichen Dank (auch im Namen aller Leser) für deinen sehr ausführlichen Kommentar. Dieser stellt einen wirklich großen Mehrwert dar.

      Weiterhin viel Erfolg im Studium und eine schöne Vorweihnachtszeit.
      LG, Michael

  19. Anna-Maria

    Hallo Michael,
    ich hake leider schon bei Lektion 2. Wo hast bzw. wo habt ihr denn so eure Publikationen gefunden, deren Forschungsmethode ihr beschrieben habt? Wenn ich mich ans „googlen“ mache, lande ich auch Seiten der Unis. Heißt dass ich muss mir ganze Bachelorarbeiten durchlesen, um eine kleine Aufgabe des Workbooks zu lösen?
    Danke im Voraus.
    P.S. Ich finde es toll, wie sich deine Seite hier zu einer tollen Plattform des Austauschen entwickelt!

    LG
    Anna-Maria

    1. Michael

      Hallo Anna-Maria,

      vielen Dank für deinen Kommentar und dein Lob zu meiner Seite.

      Zu deiner Frage gibt es schon Antworten in den Kommentaren. Schau dir doch mal die Kommentare von Cloe97 und B27 bzw. auch meine Antworten dazu an. Um ehrlich zu sein, musst du die Publikationen natürlich auch durchlesen, um die jeweilige Forschungsmethode zu recherchieren.

      Für das Workbook bekommst du 5 Credit Point gutgeschrieben, was einem durchschnittlichen Lernaufwand von 150 Stunden entspricht. Bei 13 Lektionen entspricht, dass dann ca. 11 Stunden pro Lektion. Somit ist der Aufwand für Lektion 2 doch gerechtfertigt, oder?

      Ich hoffe du bist mit meiner Antwort zufrieden 😉

      LG und viel Erfolg beim Erstellen des Workbooks
      Michael

    2. Silke

      Soweit ich das verstanden habe, sollen keine Bachelorarbeiten als Studien herangezogen werden. Ich habe Studien aus der Bertelsmann-Stiftung genommen. Ich habe nach kostenlosen Publikationen gesucht. Frauenhofer wäre auch eine Möglichkeit. Bei manchen Publikationen steht auch in der Zusammenfassung schon sehr genau, wie vorgegangen wird, so dass man sich nicht die komplette Studie durchlesen muss. 🙂

      1. Michael

        Hallo Silke,

        danke für deine Hilfestellung, diese ist wirklich äußerst Hilfreich. Es freut mich dass du dich aktiv an der Diskussion beteiligst um unsere Kommilitonen/-innen zu unterstützen.

        Herzliche Grüße
        Michael

  20. Luke

    Hey! Aufgabe 11 wurde falsch beantwortet und trotzdem hast du 80% bekommen? Es wurde explizit erwähnt, dass man das Kolloquium in der Lektion akademisch verteidigen soll und keine imaginäre Bachelorarbeit.

    1. Michael

      Hi Luke,

      als ich das Workbook bearbeitet hatte, war dies eine neue Prüfungsform der IUBH (1-2 Monate). Daher nicht nur für die Studenten, sondern auch für die Tutoren eine neue Herausforderung. Auch gab es zu diesem Zeitpunkt noch keine FAQ´s und sonstige Infos als Arbeitshilfe. Aus diesem Grund gehe ich davon aus, dass die Bewertung damals eher zu Gunsten der Studenten verlief.

      Liebe Grüße
      Michael

  21. Ana

    Guten Morgen zusammen,

    ich bin grade ziemlich verwirrt. Ich bin selber in den ersten Semester und besuche auch den Kurz und als Klausuraufgabe wird bei uns auch so ein Workbook. Der Unterschied ist aber dass wir uns selber drei Themen aussuchen müssen und ich sitze hier grade sehr verwirrt als ich das ganze lese. Kann sein dass ihr n höheres Semester seid?
    Danke im Voraus
    LG Ana

    1. Michael

      Hallo Ana,

      wenn ich deine Situation recht verstehe handelt es sich in deinem Studiengang nicht um das gleiche Workbook wie in diesem Beitrag. Hier geht es nur um das Workbook „Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten“, was in diversen Studiengängen im 1.Semester zu bearbeiten ist. Was hast du denn für einen Studiengang?

      Liebe Grüße
      Michael

  22. Silke

    Also ich finde nicht, dass die Aufgabe 11 grundlegend falsch beantwortet wurde. Schließlich wurden Fragen zur Verteidigung entwickelt. Vielleicht ist das aber auch der Grund, dass es keine 100% gab. Meine Tutorin sagte auch, dass es ok ist, wenn einem keine 6 Verteidigungsfragen zu 11 einfallen, dass man dann auch drüber hinaus Fragen stellen kann. So wie es Michael getan hat. Also wurde hier die Aufgabe auch nicht falsch beantwortet. Auch die Anmerkung, dass man nicht in ich-Form schreiben soll, war nur ein Hinweis für die Zukunft der Tutorin. Sie würde lediglich eine Bemerkung an den Rand schreiben, aber nicht viele Punkte dafür abziehen. Und, wie Michael schon sagte, als er das Workbook bearbeitet hat, war es für alle neu. Letztendlich geht es den Tutoren doch darum, dass sie sehen, dass man sich mit der Thematik auseinandergesetzt hat und das Modul verstanden hat. Es wird wohlwollend betrachtet und benotet. Das Modul dient doch dazu, dass man alle weiteren Aufgaben des Studiums „leichter“ bewältigen kann.

    1. Michael

      Liebe Silke,
      du hast die Situation in deinem Kommentar wirklich toll zusammengefasst, danke im Namen aller Leser 🙂
      Schöne Grüße und viel Erfolg
      Michael

  23. Selina

    Hallo Michael,
    ich bin mega froh, dass ich deine Seite gefunden habe, denn dieses Fach wird für mich wahrscheinlich persönlich eine kleine Herausforderung, bin eher die Prüfungsliebhaberin.
    Es ist immer sehr hilfreich ein Beispiel anzuschauen, um sich einen ersten Eindruck zu verschaffen, was überhaupt verlangt wird.
    Ich habe mich vor ein paar Tagen für dieses Fach angemeldet und schiebe es von Tag zu Tag auf, weil ich einfach nicht weiß wie ich anfangen soll…
    Mich würde es sehr stark interessieren, wie man denn genau dieses Fach angeht?
    Muss ich zum Beispiel bei der 1. Lektion bereits die Quellen aufzuschreiben und anfangen ein Literaturverzeichnis zu erstellen?
    Ich bedanke mich schon einmal im Voraus für deine Antwort:)
    Liebe Grüße
    Selina

    1. Michael

      Hallo Selina,

      lieben Dank für deinen netten Kommentar. Zu deiner Frage zur Lektion 1. möchte ich dich auf die FAQ´s zum Workbook auf MyCampus verweisen. Dort findest du nicht nur die Antwort auf deine Frage, sondern auch noch weitere hilfreiche Tipps zu jeder Lektion.

      Auf diesem Weg wünsche ich dir noch viel Erfolg beim Erstellen des Workbooks und eine schöne Weihnachtszeit.

      LG
      Michael

      1. Selina

        Vielen lieben Dank!
        Wünsche dir auch eine schöne Weihnachtszeit:)

        LG
        Selina

      2. Alexandra

        Hallo lieber Michael, erstmal vielen Dank für deinen Post! Er hat mir das Modul wirklich sehr erleichtert!
        Ich hätte eigentlich nur eine Frage: welches Zitierprogramm hast du verwendet? Ich habe bis jetzt immer mit Word gearbeitet und das Inhaltsverzeichnis davon verwendet. Das ist ja dann doch nicht gleich mit den Vorlagen der IUBH. Muss ich also alles selber reintippen oder gibt es da einen Tipp? Vielen Dank schonmal

        1. Michael

          Liebe Alexandra,

          freut mich, wenn ich dir die Arbeit erleichtern konnte 🙂
          Um ehrlich zu sein, hatte ich bisher noch kein eigenes Programm zum Zitieren verwendet. Ich benutze eine Excel Liste, in der ich während dem recherchieren alle Infos eintrage. So kann ich am Ende selbst sehr schnell ein Literaturverzeichnis erstellen, dass den Vorgaben der IUBH entspricht. Bei meinen bisherigen Arbeiten waren es nicht so viel an Literatur, daher war das ganze recht fix erledigt. Ich wollte mich bisher nicht in eines der Zitierprogramme einarbeiten, da ich ganz ehrlich keine Lust hatte. Nutzt mir ja außer im Studium nicht viel… Wenn jemand hierfür Tipps hat, bitte gerne in den Kommentaren schreiben.

          Wünsche Dir frohe Weihnachten und alles Gute im Studium

          LG
          Michael

  24. Sebastian Hutecek

    Hallo Michael
    Ich hätte eine Frage zur Lektion 3 von dem Workbook und zwar, da steht doch in der Angabe, dass man eine Forschungsfrage zu einem Thema finden soll was zur Studienrichtung also „Ernährungswissenschaften“ passt. Du hast hier „Mobile Payment in Deutschland“ verwendet. Glaubst du ist es möglich das ich mit dem Thema „Diabetes Typ1 und Sport“ arbeite?
    Ich hätte nachgefragt gehabt ob ich irgendwie Kontakt mit dem Tutor aufnehmen kann aber das ist leider nur über den „Sprint“ möglich.
    Könntest du mir dazu deine Meinung sagen ob das passen würde?
    Lg Sebastian Hutecek

    1. Michael

      Hallo Sebastian,

      sorry für die späte Antwort, dein Kommentar war leider im Spamordner gelandet (wahrscheinlich wegen dem Wort Diabetes…). Da ich auch nur Student bin, kann ich dich hier natürlich nicht beraten, sondern nur meine persönlichen Erfahrungen wiedergeben. Da ich „Digital Business“ studiere, hatte ich mich für das Thema „Mobile Payment“ entschieden. Wenn du Ernährungswissenschaften studierst, würde ich mal einschätzen, dass dein gefundenes Thema durchwegs passen sollte. Dies hat ja direkten Bezug zum Studiengang.

      Ja, die IUBH hat in diesem Modul den Kontakt zum Tutor sehr eingeschränkt. Dies liegt wohl an der sehr hohen Anzahl an Anfragen, die von den Tutoren nicht mehr bewältigt werden konnte. Daher wurden auch die FAQ´s auf MyCampus erstellt und der Sprint angeboten. Ich hatte das Modul direkt nach dem Erscheinen belegt, damals war der direkte Kontakt mit dem Tutor noch möglich.

      Abschließend wünsche ich Dir ein frohes Weihnachtsfest und alles Gute für die Bearbeitung des Workbooks

      LG
      Michael

  25. Benno

    Servus Michael,

    ich wollte mich nur kurz bedanken. Das hier ist wirklich eine riesige Hilfestellung! Es hat mir sehr geholfen (noch sehr häufig auftretende) Fragen zu beantworten, da ich auch noch ganz am Anfang meines Studiums stehe.
    Ich hoffe euch geht es gut in Shanghai und viel Erfolg fürs Studium weiterhin!
    Vielen Dank dir!

    Benno

    1. Michael

      Servus Benno,

      viele Dank für deinen netten Kommentar und dein Lob für meinen Blog, zudem freut es mich, wenn ich dir weiterhelfen konnte. Uns geht hier in Shanghai wirklich super, einiger Wehrmutstropfen ist, dass wir heuer auf den Weihnachtsurlaub bei der Familie verzichten müssen.

      Dir ein frohes Weihnachtsfest und alles Gute fürs Studium
      Michael

      1. Benno

        Servus Michael,

        schön dass es euch gut geht da drüben, ja dieses Jahr war und ist wirklich nicht das einfachste, aber auch das wird sich sicher wieder ändern.

        Danke dir vielmals!
        Benno

  26. Florentina

    Hallo Michael!
    Danke für das zur Verfügung stellen deiner Lösungen. Sie haben mir wirklich sehr geholfen!
    Ich wollte fragen wie du deine Powerpoint folien machst, ich finde die sehe ansprechend und zB für Lektion 10 weiss ich nicht genau wie ich diesen Zeitstrahl erstellen soll.

    1. Michael

      Hallo Florentina,

      vielen Dank für dein Lob, echt cool wenn ich dich unterstützen konnte.

      Zu deiner Frage, ich habe alles direkt in Powerpoint erstellt. Eigentlich sind das alles nur Grafiken oder Textfelder aus dem Reiter „Einfügen – Formen“, welche dann farblich angepasst wurden. Das geht mit ein wenig Übung auch leicht von der Hand.

      Ich wünsche dir noch ein gutes neues Jahr und viel Erfolg im Studium

      LG
      Michael

  27. Paula

    Hallo Michael,

    vielen Dank für die Bereitstellung Deines Workbooks!
    Ich habe meins letzten Monat abgegeben und das war wirklich eine super Orientierungshilfe!

    Eben ist mir noch beim Zitieren etwas aufgefallen. Ich habe bei den Vermerken im Text keine Seitenzahlen hinter dem Autor angegeben, obwohl das im Skript immer so gemacht wird, ich denke mal das ist auch so gewollt.

    Bei Dir sehe ich jetzt, dass Du außer dem Literaturverzeichnis garkein weiteren Angaben machst. Wurde das irgendwo angemerkt? Ich habe ein bisschen Angst dass ich jetzt deshalb nicht bestehen könnte

    LG
    Paula

    1. Michael

      Hallo Paula,

      danke für deine netten Worte zu meinem Blog. Aus meiner Erfahrung heraus, musst du wegen der vergessenen Seitenangaben keine Angst um das Bestehen haben. Dies würde sich nämlich, wenn überhaut, nur auf einen kleinen Teil der Bewertung auswirken. Der Name des Workbooks ist ja „Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten“, die Studenten sollen dabei in die Thematik eingeführt werden. Dabei ist noch niemand perfekt.

      Ich habe in meiner Arbeit keinen Zitat aus anderer Literatur verwendet, somit habe ich im Text auch keine Vermerke (Kurzzitate) eingefügt. Merke dir einfach, dass du dies bei den nächsten Hausarbeiten beachten sollst und mach dir jetzt keinen Kopf wegen deinem Workbook.

      P.S. Es wäre super hilfreich für unsere Kommilitonen, wenn du deine Bewertung hier als Kommentar posten könntest.

      Liebe Grüße und weiterhin viel Erfolg im Studium
      Michael

  28. Silke

    Hallo alle miteinander! Paula, ich denke auch nicht, dass du deswegen nicht bestehen wirst. Wenn überhaupt wird es eine kleine Notiz am Rand geben. Ich habe heute mein Ergebnis erhalten und habe bestanden. Kurz vor Bekanntgabe habe ich mir meine Arbeit noch Mal angeschaut und mit Entsetzen festgestellt, dass ich vor allem in Aufgabe 1 einige Rechtschreibfehler (u.a. durch falsche Worterkennung wie warden anstatt werden) gemacht habe und dann echt Bammel bekam. Aber dennoch habe ich 9 Punkte von 10 auf diese Aufgabe erhalten. Das entspricht einem sehr gut. Am Rand stand nur Rechtschreibung und hat mich nicht ins Verderben gerissen. Mein schlechtestes Ergebnis habe ich bei Aufgabe 5 erzielt (7 von 10), da meine Einleitung zu kurz war. Grundsätzlich wurde dies bei meinen Einleitungen bemängelt. Daraus kann ich nun lernen 😉
    Dennoch kann ich sagen, dass alles im allen sehr wohlwollend bewertet wird.

    1. Michael

      Hallo Silke,

      vielen Dank für deine aufbauende Antwort für Paula (und alle weiteren Leser). Natürlich auch Gratulation zu deinem tollen Ergebnis!

      LG
      Michael

  29. Marcus

    Servus Michael,

    also bisher komme ich mit deinem Workbook super voran, jedoch habe ich eine Frage bei Lektion 3, warum nennst du zuerst die quantitativen Sekundärdaten und danach die Primärdaten und nicht andersrum?

    LG

    Marcus

    1. Michael

      Servus Marcus,

      es freut mich, wenn ich dir helfen konnte. Auch deine Frage zur Lektion 3 versuche ich jetzt mal zu beantworten 😉

      Aus meiner Sicht spielt es keine Rolle in welcher Reihenfolge diese in meiner Lösung gemacht wird, da die Daten ja unabhängig voneinander erhoben werden. Es könnten somit auch zuerst die Primärdaten und anschließend die Sekundärdaten erfasst werden.

      LG
      Michael

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