• Beitrag veröffentlicht:1. September 2020
  • Beitrag zuletzt geändert am:4. Oktober 2020
  • Beitrags-Kommentare:30 Kommentare

Meine IUBH Workbook Lösung im Modul „Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten“ – Als Beispiel für Dein IUBH (Fern)Studium.

Mein IUBH Workbook im Modul Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten

Du suchst ein IUBH Workbook Beispiel für das IUBH Modul „Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten (BWIR01-01)“? Dann bist Du hier genau richtig. Ich bin selbst Student im IUBH Fernstudium und stelle Dir meine IUBH Workbook Lösung (aus dem ersten Semester) kostenlos zur Verfügung. Warum ich das mache? Um Dir zu helfen, schnell und einfach durch dieses IUBH Modul zu kommen.

Generell ist das IUBH Workbook in selbstständiger Art und Weise zu erarbeiten. Der Fokus liegt dabei auf den Grundlagen des wissenschaftlichen Arbeitens. Kopiere daher nicht einfach, sondern hole Dir hier die nötigen Impressionen und erarbeite Deine eigene IUBH Workbook Lösung.


Die IUBH Prüfungsform Workbook im Modul „Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten“

Das IUBH Workbook ist eine schriftliche Ausarbeitung zu vorgegebenen Themenbereichen und stellt eine Prüfungsleistung dar. In diesem Modul ist das IUBH Workbook in 13 Lektionen aufgeteilt. In jeder Lektion wird dabei ein Teilbereich des wissenschaftlichen Arbeitens erarbeitet. Auf diese Weise sollen neue Studenten schrittweise an die Thematik des wissenschaftlichen Arbeitens herangeführt werden.

Als Lernmaterialen stehen neben dem IUBH Skript noch ein Learning Sprint® sowie Podcasts, Video Lectures und diverse Anleitungen zur Verfügung.

Als ich den Kurs belegte, gab es die Möglichkeit des Sprints noch nicht. Da sich dieser über einen Zeitraum von 3-4 Wochen hinzieht, wäre es mir persönlich zeitlich auch zu lange, speziell wenn man das Modul schnell abschließen will. Ich konnte mein IUBH Workbook ohne Sprint mit einem Arbeitsaufwand von ca. 50 Stunden erstellen. Wenn Dein Ziel natürlich ist, möglichst viel Inhalt und Informationen aus dem Modul zu ziehen, dann wäre der Sprint sehr empfehlenswert.


Mein persönliches IUBH Workbook Beispiel im Modul „Einführung in das wissenschaftliche Arbeite“

Um Dir einen Einblick in das IUBH Modul Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten zu geben, stelle ich Dir hier meine IUBH Workbook als Beispiellösung zur Verfügung.

Bitte denke daran, dass dies eine vom mir persönlich erstellte, wissenschaftliche Arbeit ist. Das Kopieren und/oder Vervielfältigen ist nicht gestattet, außer Du fragst mich um Genehmigung. 😉

Möchtest Du mein vollständiges IUBH Workbook als PDF Dokument? Wenn Du eingeschriebener IUBH Student bist, kann ich Dir diese gerne zukommen lassen. Schreibe mir dazu bitte eine E-Mail (mit oder von Deiner IUBH E-Mail-Adresse). Achtung, oft landen meine Mails (unberechtigt) im SPAM Ordner, prüft diesen bitte am nächsten Tag!

Beachte auch, dass die IUBH die Fragestellungen der einzelnen Lektionen ändern kann und diese nicht mehr dem Stand aus meinem IUBH Workbook entsprechen.

Noch ein sehr wichtiger Hinweis: Bevor Du mit der Bearbeitung der einzelnen Aufgaben anfängst, schaue Dir auf MyCampus die sehr ausführlichen FAQ´s an!


Lektion 1 – Wissenschaftstheorie:

Workbook Aufgabe:

Beschreibe die beiden empirischen Forschungsparadigmen in der wissenschaftlichen Praxis (maximal eine Seite) und arbeite jeweils zwei bis drei Vor- und Nachteile für die empirische Forschung in Form einer Tabelle heraus. Verwende dazu die Tabellenfunktion in Word.

Meine Lösung der Lektion 1:

Beschreibung der quantitativen und qualitativen Forschungsparadigmen

Bei der quantitativen Forschung werden Daten mithilfe von standardisierten Verfahren gewonnen, die daraus erzielten umfangreichen Ergebnisse drücken sich in Zahlen aus und sind für den Forscher einfach gegenüberzustellen. Diese Daten könnten zum Beispiel durch eine Befragung anhand eines vorgegebenen Fragebogens erhoben werden. Die daraus gewonnenen Resultate haben eine hohe Vergleichbarkeit und sind mathematisch eindeutig überprüfbar.

Im Bereich der qualitativen Forschung geht es um die Untersuchung des Einzelfalls, hierfür nutzt man textbasierte Daten und wertet diese aus. Das Ergebnis schlussfolgert sich aus den gewonnenen Erkenntnissen. Da diese oft aus Befragungen oder Einzelfallstudien resultieren, sind sie jedoch stark von der Qualität der Fragestellung und des Vorgehens des jeweiligen Forschers abhängig. Somit wird klar, dass die Datenerhebung oft sehr zeitaufwendig und kostenintensiv ist.

Abschließend kann festgestellt werden, dass beide Methoden, trotz der Komplexität der Vor- und Nachteile, ihre Verwendung in der Forschung finden. Je nach Art und Umfang der Forschungsfrage kristallisiert sich zu Beginn der Forschung entweder die quantitative oder die qualitative Richtung heraus. Standardisierte Beobachtungen und Experimente mit vielen Ergebnissen, die man anhand einer Hypothese überprüft kann, werden eher quantitative erforscht. Um jedoch neue Theorien mit tiefgreifenden Erkenntnissen aufzustellen, wird besser dem Ansatz der qualitativen Forschung nachgegangen. Um die Nachteile beider Verfahren zu neutralisieren, ist die Kombination beider Ansätze möglich, dies wird dann als Triangulation bezeichnet.

Mein IUBH Workbook wissenschaftliches Arbeiten,Lektion 1

Anmerkungen des Tutors: Fragebogen muss zahlenbasiert und standardisiert sein. Auch bei der quantitativen Forschung wird neues Wissen generiert!

Bewertung des Tutors: 70%

Beachte: Zu Lektion 1 gibt es einige sehr hilfreiche Kommentare. Bitte beachte, dass in dieser Lektion auf jeden Fall die quantitative- und die qualitativen Forschung dargestellt werden sollen.


Lektion 2 – Anwendung guter wissenschaftlicher Praxis:

Workbook Aufgabe:

Recherchiere zwei Studienpublikationen und beschreibe deren Forschungsmethodik.

Meine Lösung zur Lektion 2:

Studienpublikation Nr. 1:

Subjektives Alter und Weiterbildungsfunktionen. Zum Zusammenhang von Alter und Weiterbildungsteilnahmen.

Autoren: Alexandra Maßmann und Regina Egetenmeyer

Veröffentlicht unter folgendem Link: https://doi.org/10.1007/s40955-018-0121-9

Analyse:

Bei der Veröffentlichung „Subjektives Alter und Weiterbildungsfunktionen. Zum Zusammenhang von Alter und Weiterbildungsteilnahmen“ handelt es sich um eine empirische Studie, da zur Untersuchung Primärdaten mittels quantitativer Forschung neu ermittelt und ausgewertet wurden. Die Datenerhebung hat per Online-Fragebogen stattgefunden, somit wird diese Publikation der experimentellen Feldforschung zugeordnet. Evidenzklassen werden ausschließlich für klinische Studien verwendet, somit lässt sich diese Publikation keiner dieser Klassen zuordnen.

Studienpublikation Nr. 2:

Der Einsatz von Webanalyse-Tools im Bereich E-Commerce
Eine empirische Untersuchung

Autoren: Olena Sedler · Joachim Griesbaum · Thomas Mandl

Veröffentlicht unter folgendem Link: https://doi-org.pxz.iubh.de:8443/10.1365/s40702-016-0209-x

Analyse:

Die empirische Untersuchung „Der Einsatz von Webanalyse-Tools im Bereich E-Commerce“ versucht, mittels einer Mix-Methode aus quantitativer und qualitativer Forschung, drei Forschungsfragen zu beantworten. Zur Analyse der Fragen kamen folgende drei Methoden zum Einsatz:

1. Online Analyse – aus Sekundärdaten wurden über eine quantitative Erhebung Primärdaten generiert

2. Online-Befragung – quantitative Erhebung von Primärdaten mittels nichtexperimenteller Untersuchung

3. Experteninterviews – Verstehendes Forschungsparadigma, qualitative Erhebung von Sekundärdaten, das Wissen wird induktiv erschlossen

Es sein angemerkt, dass hier über die Kombination aus quantitativer und qualitativer Forschung versucht wurde, die quantitativ gewonnenen Daten über Experteninterviews (qualitativ) zu belegen. So konnten der Nachteile der quantitativen Methode, dass das Forschungsergebnis kein Verbesserungspotential darlegt, quasi eliminiert werden.

Anmerkungen des Tutors: keine

Bewertung des Tutors: 90%

Beachte: Zu Lektion 2 gibt es einen wirklich hilfreichen Kommentar.


Lektion 3 – Forschungsmethoden:

Workbook Aufgabe:

Erarbeite eine beliebige Forschungsfragestellung für ein Forschungsprojekt im Fachbereich Deines Studiengangs. Überlege, ob sich diese Forschungsfragestellung eher qualitativ, quantitativ oder experimentell beantworten lässt. Je nachdem wie Deine Entscheidung ausgefallen ist, entwickle dazu das passende methodisch empirische Vorgehen (maximal zwei Seiten). Das heißt, Du skizzierst eine Befragung via Fragebogen, Interview oder teilnehmende Beobachtung oder eine Versuchsanordnung.

Meine IUBH Workbook Lösung – Lektion 3:

Mobile-Payment in Deutschland, so stehen die Verbraucher zu diesem neuen Trend

Warum wird das Mobile-Payment bei den Deutschen Verbrauchern im internationalen Vergleich nur schwer akzeptiert?

Als generelle Forschungsstrategie würde ich hier den Methodenmix aus quantitativer und qualitativer Forschung verwenden. Dies hätte den Vorteil, dass zuerst mittels quantitativ erhobener primär und sekundär Daten die Forschungsfrage verifiziert werden kann. Im zweiten Vorgehen, würde ich anhand qualitativen Interviews eine Verbraucherumfrage starten um dem Kern der Forschungsfrage auf den Grund zu gehen. Als Fazit ist es mir somit möglich u.a. Rückschlüsse auf die zukünftige Marktentwicklung zu ziehen.

Vorgehen:

1.     Quantitative Forschung mittels Sekundärdaten:

– Recherchieren von bestehenden Studien und Statistiken zum internationalen Nutzerverhalten von Mobile-Payment
– Daten aus den bestehenden Studien filtern und aufarbeiten
– Statistik „Nutzung von Mobile-Payment der Verbraucher im internationalen Vergleich“ erstellen

2.     Quantitative Forschung anhand von Primärdaten.

– Überlegung einer passenden Beobachtung hinsichtlich Ort und Zeit
– Gezielte Beobachtung von Verbrauchern
– Auswertung der gewonnenen Daten
– Erstellen einer Statistik „Mobile-Payment – Aktuelles Nutzerverhalten der deutschen Verbraucher“

3.     Qualitative Feldforschung mit neu erhobene Primärdaten

– Erarbeiten passender Fragen um die Forschungsfrage zu beantworten
– Auswahl passender Zeiten und Orte für die Befragung im Feld
– Passanten Interviews im Feld
– Dokumentation der Interviews
– Analyse der erhobenen Daten

Anmerkungen des Tutors: keine

Bewertung des Tutors: 90%


Lektion 4 – Bibliothekswesen: Struktur, Nutzung und Literaturverwaltung:

Workbook Aufgabe:

Entwickle eine Schlagwortsuche in Deutsch und in Englisch (jeweils 5 Begriffe). Du kannst gerne ein bereits bearbeitetes Thema wieder aufgreifen. Liste die Schlagworte in einer Tabelle auf.

Finde nun entlang Deiner Schlagwortsuche passende Literatur und erstelle ein Literaturverzeichnis mit 5 Quellen und möglichst unterschiedlichen Quellentypen (beispielsweise Monografie, Sammelwerk, Internetquelle, Zeitungsartikel, Gesetzestext, etc.). Nutze hierzu die in Lektion 4 genannten Recherchezugänge (Bibliothekskataloge, wissenschaftliche Datenbanken etc.).

Meine Lösung in der Lektion 4:

Thema: Mobile-Payment in Deutschland, so stehen die Verbraucher zu diesem neuen Trend

Passende Schlagwörter:

Schlagwörter auf Deutsch:

– Mobile Payment
– Mobiles Bezahlten
– M-Payment
– Bezahlen mit dem Mobiltelefon
– Bezahlsysteme

Schlagwörter auf Englisch:

– Digital Business
– E-Commerce
– Mobile Wallet
– Mobile Money
– Apple Pay

Literaturverzeichnis:

Hierl, L. (2017): Mobile Payment: Grundlagen – Strategien – Praxis. 1. Auflage, Springer Gabler, Wiesbaden

Thomass, C. (2017): Mobiles Bezahlen in Deutschland – nicht nur für Freaks. In: cards Karten cartes, 28. Jg., Heft 3, S. 20-22.

Hepp M. (2012): The Web of Data for E-Commerce in Brief. In: Brambilla M., Tokuda T., Tolksdorf R. (eds) Web Engineering. ICWE 2012. Lecture Notes in Computer Science, vol 7387. Springer, Berlin, Heidelberg

Lembke G. et al. (2015): Digitalisierung. Disruptiver Megatrend oder evolutionärer Treiber? (URL: https://myconvento.com/public/_files/userfiles/3850/image/studie_digitalisierung_dhbw
_mannheim_oktober_2015.pdf [letzter Zugriff: 27.03.2019]).

Maurer B. (2015):  How Would You Like to Pay? How Technology Is Changing the Future of Money. 1. Auflage, Duke University Press Books, Durham

Anmerkungen des Tutors: Suchbegriff „Bezahlen mit dem Mobiltelefon“ hätte mehr eingegrenzt werden können. Z.B. hätte auch mit den Boolschen Operatoren gearbeitet werden können! Hinweis: 1. Auflage wird nicht genannt (Kein Punktabzugm, weil das an dieser Stelle noch nicht bekannt sein muss)

Bewertung des Tutors: 90%


An dieser Stelle möchte ich Dir ein wirklich cooles Buch ans Herzen legen. Motiviert Studiert von Daniel Hunold

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Daniel gibt Dir in diesem Buch fundierte Tipps an die Hand, wie Du motiviert, effektiv und entspannt lernst. So bleibst Du im Studium gelassen, hast mehr Freizeit und kommst schneller ans Ziel.


Lektion 5 – Wissenschaftliches Arbeiten an der IUBH – die Hausarbeit / Seminararbeit:

Workbook Aufgabe:

Formuliere eine Einleitung einer wissenschaftlichen Arbeit (maximal eine Seite) zu einem Thema Deiner Wahl (Du kannst gerne ein bereits bearbeitetes Thema wieder aufgreifen). Beachte hierbei die Inhalte, die in einer Einleitung beschrieben werden müssen.

Meine IUBH Workbook Lösung – Lektion 5:

Mobile-Payment in Deutschland, so stehen die Verbraucher zu diesem neuen Trend.

Warum wird das Mobile-Payment bei den Deutschen Verbrauchern im internationalen Vergleich nur schwer akzeptiert?

Einleitung

Wie werden wir im Jahr 2030 unseren täglichen Einkauf bezahlen?

Diese Frage ist genauso schwer zu beantworten wie, was passiert mit dem Bargeld, wie schnell etablieren sich bargeldlose Bezahlsysteme und wann setzt sich auch in Deutschland der Trend des Mobilen-Bezahlens durch? Für die privaten Verbraucher sind die Antworten wohl eher unrelevant, da diese ja zwangsläufig mit dem Trend gehen müssen. Viel wichtiger ist doch im Zeitalter der Digitalisierung, wie im Allgemeinen die Wirtschaft sowie unsere Unternehmen sich mit dieser Fragestellung auseinandersetzen. Daher befasst sich diese empirische Forschungsarbeit mit folgender Frage:

Warum wird das Mobile-Payment bei den Deutschen Verbrauchern im internationalen Vergleich nur schwer akzeptiert?

Die Annahme ist, dass die allgemein konservative Einstellung der Deutschen sowie datensicherheits- und datenschutzrechtliche Bedenken hier einen großen Einfluss haben könnten. Es gibt jedoch bestimmt noch eine Vielzahl andere Punkte, die ermittelt werden können

Ziel der Forschungsarbeit ist es, mittels einem Methodenmix aus quantitativer und qualitativer Datenerhebung, die Frage nach der Akzeptanz der Verbraucher in den internationalen Vergleich zu stellen. Daraus können nun Rückschlüsse auf ein mögliches Verhalten der Unternehmen gezogen werden.

Im folgenden Hauptteil wird zuerst eine Bestandsaufnahme recherchiert um die Nutzung von Mobile-Payment in Deutschland in den internationalen Vergleich zu stellen. Es folgt eine Studie anhand von gezielten Beobachtungen der deutschen Verbraucher um das aktuelle Nutzerverhalten zu ermitteln, ehe im dritten Teil, Passanten im Feld per Interview befragt werden. Im abschließenden Abschnitt werden die gewonnenen Ergebnisse zur Erkenntnisgewinnung übergreifende zusammengeführt und erläutert. Zum Schluss folgt das Resümee zu möglichen Zukunftsszenarien.

Anmerkungen des Tutors: Etwas schwierig bei der Einleitung ist, dass viele Fragen gestellt werden und man ohne die Angabe der konkreten Forschungsfrage aus der Einleitung nicht klar erkennen könnte, was denn nun konkret die Forschungsfrage ist!

Bewertung des Tutors: 80%


Lektion 6 – Wissenschaftliches Arbeiten an der IUBH – der Projektbericht:

Workbook Aufgabe:

Skizziere eine erste Gliederung für einen Projektbericht an einem von Dir frei gewählten Projektthema (Du kannst gerne ein bereits bearbeitetes Thema wieder aufgreifen). Nenne darüber hinaus den genauen Titel Deines Projektberichtes und die Fragestellung, die der Projektbericht bearbeitet.

Meine Lösung zur Lektion 6:

Projektbericht

Thema:

Um dem aktuellen Trend der Digitalisierung zu folgen beschließt der Supermarktbetreiber LIDI zum 01.September 2019 das neue Mobile-Payment System „Apfel-Pay“ durchgängig in allen Verbrauchermärkten in Bayern einzuführen. Für den entsprechenden Zeitraum wird ein Projektteam gebildet und mit der genannten Aufgabe beauftragt. Mit Hilfe einer Informationskampagne sollen die Kunden bereits vor Einführung über das neue System informiert werden.

Titel:

Implementierung des neuen Bezahlsystems „Apfel-Pay“ in den LIDI Verbrauchermärkten

Inhaltsverzeichnis:

I.       Abbildungsverzeichnis
II.      Tabellenverzeichnis
III.    Abkürzungsverzeichnis
1.      Einleitung
1.1.   Projektziel
1.2.   Projektbeschreibung
1.3.   Vorgehensweise
2.      Stakeholder und Risikoanalyse
2.1.   Stakeholder
2.2.   Erfassen von Risiken
2.3.   Bewerten der einzelnen Risiken
2.4.   Maßnahmen zur Risikoeingrenzung
3.      Projektplanung
3.1.   Die Milestones
3.1.1.Entwurf des neuen Systems
3.1.2.Informationskampagne für die Kunden
3.1.3.Implementierung von „Apfel-Pay“
3.2.   PSP – Projektstrukturplan
3.3.   Aufgabenverteilung des Projektteams
3.4.   Terminplan mit Milestones
4.      Ressourcen und Budgetplanung
4.1.   Notwendige Materialien und Arbeitsmittel
4.2.   Personalplanung
4.3.   Projektkosten
5.      Projektfortschritt
5.1.   Fortschrittsbericht
5.2.   Abweichungsübersicht
6.      Projektergebnis
6.1.   Umsetzungsergebnis
6.2.   Projektbewertung hinsichtlich Leistung / Termin / Budget
6.2.1.Wurde „Apfel-Pay“ wie geplant umgesetzt?
6.2.2.Hatte die Informationskampagne Erfolg?
6.3.   Reflexion vom Umsetzungsergebnis
7.      Schlussfolgerung
8.      Verzeichnis der Anhänge
9.      Anhänge und Materialien
10.   Literaturverzeichnis
11.   Eidesstattliche Erklärung

Anmerkungen des Tutors: Gut! Hinweis für die Zukunft: Das wären zu viele Kapitel für eine Arbeit im Umfang von 7-10 Seiten. Da würdest du beim Schreiben ein Problem bekommen!

Bewertung des Tutors: 100%


Wenn ich Dir mit diesem Beitrag weiterhelfen konnte, würde ich mich sehr über einen

Schon mal vielen Dank für deine Mithilfe 🙏


Lektion 7 – Wissenschaftliches Arbeiten an der IUBH – die Fallstudie:

Workbook Aufgabe:

Erarbeite zum eingangs geschilderten Fall „Tilda“ einen Fallstudienaufbau, das heißt eine erste grobe Gliederung. Verfasse hierzu eine Einleitung (eine halbe bis maximal eine Seite).

Meine IUBH Workbook Lösung zur Lektion 7:

Inhaltsverzeichnis

I.       Abbildungsverzeichnis
II.     Abkürzungsverzeichnis
1.     Frauen in Führungspositionen eine Herausforderung für Wirtschaft und Gesellschaft
2.     Fallvorstellung
2.1.  Tilda – Managerin und Mutter
2.2.  Tilda – Die Rückkehr in eine Teilzeitstelle
2.3.  Tilda – Die Wichtigkeit des Arbeitsverhältnisses
3.     Fallbearbeitung
3.1.  Erarbeitung von Leitfragen
3.2.  Interview mit der betroffenen Person
3.3.  Darstellung der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Defizite
4.     Falllösung
4.1.  Mögliche Handlungsbedarfe ermitteln
4.2.  Möglichkeiten des politischen Vorgehens
4.3.  Änderungen seitens der Wirtschaft
5.     Schlussdiskussion
6.     Verzeichnis der Anhänge
7.     Anhänge und Materialien
8.     Literaturverzeichnis

Frauen in Führungspositionen, eine Herausforderung für Wirtschaft und Gesellschaft

Schon seit langem wird darüber gesprochen, dass es in Deutschland zu wenig Frauen im mittleren und gehobenen Management gibt. Dies zieht sich so, nicht nur durch alle Bereiche der Wirtschaft, sondern auch im Dienstleistungssektor und der Politik gibt es trotz eingeführter Frauenquoten enormen Nachholbedarf. Der Trend der letzten Jahre ist sogar rückläufig, was das Thema der Frauenquote in Führungspositionen erneut verdeutlicht und zur Diskussion bringt. Die Gründe hierfür sind tiefgründig und wurden von allen Seiten bereits vielschichtig hinterfragt und erörtert. Nichts desto trotz soll in dieser Fallstudie der Fall der jungen Mutter Tilda erörtert und hinterfragt werden. Tilda kämpft genau mit den oben genannten Problemen und steht gemeinsam mit Ihrem Arbeitgeber vor großen Herausforderungen. Sie wurde nach Rückkehr aus der Elternzeit, vom Manager zur Teilzeit-Sachbearbeiterin zwangsversetzt. Ist es jetzt für Sie besser in einem Rechtsstreit gegen den Arbeitgeber zu klagen oder sich mit der Situation abzufinden? Darauf aufbauend werden in dieser Fallstudie Leitfragen zum Thema erarbeitet, Interviews mit der betroffenen Person geführt, sowie etwaige Defizite im Bereich von Wirtschaft und Politik aufgezeigt. Möglichkeiten zur Lösung zeigt die Studie anhand der Ermittlung von Handlungsbedarfen und Vorschlägen für Änderungen im wirtschaftlichen und politischen Umfeld auf. Darauf aufbauend folgt abschließend die Schlussdiskussion.

Anmerkungen des Tutors: Römische Ziffern für Nichtausführungen zum Text (bei Gliederung Punkte 6, 7, 8)

Bewertung des Tutors: 90%


Meine Buchempfehlung zum Thema wissenschaftliches Arbeiten:


Lektion 8 – Wissenschaftliches Arbeiten an der IUBH – die Bachelorarbeit:

Workbook Aufgabe:

Bitte erstelle im Rahmen eines kleinen Exposés für ein frei gewähltes Thema Deines Fachbereiches, folgende Punkte:

1. Thema und Titel der Arbeit
2. Forschungsfragestellung
3. Erste grobe Gliederung
4. Einleitung (kurz)
5. Literaturverzeichnis mit fünf Quellen- bzw. Literaturangaben

Wähle hier ein neues Thema, dass Du zuvor in den Workbookaufgaben noch nicht verwendet hast.

Meine Workbook Lösung zur Lektion 8:

Exposé zur Bachelorarbeit

Titel: Auswirkungen von zielgerichteter Internetwerbung auf das zukünftige Kaufverhalten von Verbrauchern.

Forschungsfragestellung:

Wie muss sich zielgerichtete Werbung in den nächsten zehn Jahre ändern, um weiterhin die gleiche Wirkung auf die künftigen Verbraucher zu erzielen wie jetzt?

Inhaltsverzeichnis:

I.       Abbildungsverzeichnis
II.     Abkürzungsverzeichnis
1.     Einleitung
2.     Literaturanalyse
3.     Forschungsmethodik
3.1.  Qualitative Interviews mit Personen der Generation Z
3.2.  Quantitative Auswertung von Statistiken von Google Ads
4.     Forschungsergebnisse
4.1.  Derzeitiges Konsum- und Werbeverhalten von Personen der Generation Z
4.2.  Darlegung von aktuellen Google Ads Statistiken
5.     Schlussfolgerung
5.1.  Mögliche Zukunftsszenarien hinsichtlich dem Werbeverhalten von Z-lern
5.2.  Wie muss sich zielgerichtete Werbung entsprechend ändern
6.     Literaturverzeichnis
7.     Eidesstattliche Erklärung

Einleitung:

Online Werbung hat sich mit der Weiterentwicklung des Internets zum Web 3.0 in den letzten fünf Jahren stark gewandelt. Jetzt wird anhand von Metadaten das Nutzerverhalten der User aufgezeichnet und ausgewertet. Mithilfe der gewonnen Daten wird die Werbung gezielt auf den Verbraucher angepasst und auf den Webseiten platziert. So können die Unternehmen ihre Hauptkunden zu jeder Zeit und an jedem Ort mit dem passenden Produkt bewerben.

Die Hauptkonsumenten der Zukunft ist die Generation Z, somit Personen die im Zeitraum von 1997 – 2012 geboren wurden. Da sich diese Generation in ihrem wesentlichen Verhalten stark von dem der aktuellen Hauptkonsumenten unterscheidet, wird sich auch das Kaufverhalten in Zukunft ändern.

Dies muss der Handel berücksichtigen und somit auch das Werbeverhalten anpassen. Somit ist nicht klar ob Zielgerichtete Werbung auch zukünftig den gleichen Erfolg erzielt wir aktuell. Daher geht diese Arbeit der Frage nach, „Wie muss sich zielgerichtete Werbung in den nächsten 20 Jahre ändern, um weiterhin die gleiche Wirkung auf die künftigen Verbraucher zu erzielen wie jetzt?

Literaturverzeichnis:

Kroeber-Riel, W. / Gröppel-Klein, A. (2013): Konsumentenverhalten. 10. Auflage, Vahlen, München

Pechtl H. (2002): Das Internet als Vertriebsweg im Einzelhandel. In: Keuper, F.: Electronic Business und Mobile Business. Gabler Verlag, Wiesbaden, S. 397-438

Siegert G., Brecheis D. (2017): Werbung in der Medien- und Informationsgesellschaft, 3. Auflage, Springer, Wiesbaden

Bak P.M., (2014): Werbe- und Konsumentenpsychologie: Eine Einführung, 2. Auflage, Schäffer-Poeschel, Stuttgart

Kröger S., (2018): Kinder als Rezipienten von Onlinewerbung, 1. Auflage, Springer, Wiesbaden

Anmerkungen des Tutors: „Die gleiche Wirkung wie jetzt“ ist für eine Forschungsfrage nicht konkret genug! Die 1. Auflage wird nicht genannt! Dann lässt man diese Angabe einfach weg!

Bewertung des Tutors: 80%


Lektion 9 – Wissenschaftliches Arbeiten an der IUBH – die Fachpräsentation:

Workbook Aufgabe:

Erstelle eine kurze PowerPoint-Präsentation (maximal 8 Folien) zum Thema „Die Beweggründe für meine Studienwahl“. Beachte dabei insbesondere die Hinweise zu einer guten Visualisierung.

Meine Lösung zur Lektion 9:

An dieser Stelle habe ich Dir die Präsentation zur Lektion 9 meines IUBH Workbooks Beispielhaft als ein Bild zusammengefasst.

IUBH Workbook wissenschaftliches Arbeiten, meine Lösung zur Lektion 9

Anmerkungen des Tutors: Gut gelungen!!

Bewertung des Tutors: 100%


Lektion 10 – Wissenschaftliches Arbeiten an der IUBH – die Projektpräsentation:

Workbook Aufgabe:

Betrachte die Bearbeitung dieses Kurses als Projekt und erstelle eine kurze PowerPoint-Präsentation zur Durchführung. Stelle mit einer Grafik Deinen ungefähren Zeitverlauf von der Kursbuchung bis zum Einreichen des Workbooks dar. Die einzelnen Workbookaufgaben sind die Milestones, sie sollten in Deinem Zeitplan markiert werden. Achte darauf, Folien zu mindestens vier der zuvor genannten Aspekte zur Strukturierung eines Projektes zu erstellen und auch Visualisierungen vorzunehmen.

Meine IUBH Workbook Lösung der Lektion 10:

Hier nochmal ein Bild als PPT Ersatz meiner IUBH Workbook Lösung für die Lektion 10.

IUBH Workbook wissenschaftliches Arbeiten, meine Lösung zur Lektion 10

Anmerkungen des Tutors: Zur Folie Einleitung – Das ist etwas zu viel Text!

Bewertung des Tutors: 90%


Lektion 11 – Wissenschaftliches Arbeiten an der IUBH – das Kolloquium:

Workbook Aufgabe:

Stelle Dir vor, Du müsstest diese Lektion akademisch verteidigen. Visualisiere mindestens sechs weiterführende Fragen in Form einer Mind-Map in einem Word-Dokument, die in einer Verteidigung gestellt werden könnten.

Meine IUBH Workbook Lösung der Lektion 11:

IUBH Workbook wissenschaftliches Arbeiten, meine Lösung zur Lektion 11

Anmerkungen des Tutors: Ich weiß nicht, ob die blauen Felder noch klarer werden durch anklicken. Aber so ist es zu transparent…

Bewertung des Tutors: 80%


Lektion 12 – Wissenschaftliches Arbeiten an der IUBH – das Portfolio:

Workbook Aufgabe:

Bitte erstelle für den Gegenstand Deines Fachbereiches eine Themenidee für ein Produkt. Erstelle nun mit Hilfe von PowerPoint die Folien im Rahmen der definierten Meilensteine. Der finale Umfang dieser Übungsaufgabe ist eine Präsentation mit vier beispielhaft skizzierten Meilensteinen und dem formulierten Thema bzw. der Konzeptidee.

Meine Lösung zum IUBH Workbook – Lektion 12:

Wiederum meine Lösung der Lektion 12 in Form eines Bildes anstatt der ganzen PPT.

IUBH Workbook wissenschaftliches Arbeiten, meine Lösung zur Lektion 12

Anmerkungen des Tutors: keine

Bewertung des Tutors: 100%


Lektion 13 – Wissenschaftliches Arbeiten an der IUBH – die Klausur:

Workbook Aufgabe:

Führe eine IUBH Probeklausur mit oder ohne Proctor online durch. Reflektiere anschließend anhand Deiner Erfahrungen über Vor- und Nachteile einer IUBH Online-Klausur.

Meine Lösung zur Lektion 13:

Reflexion meiner ersten IUBH Onlineklausur

Seit Januar 2019 bin ich mit meiner Familie aus beruflichen Gründen wohnhaft in Shanghai, daher war neben dem passenden Studiengang ein weiterer wichtiger Beweggrund für das Studium an der IUBH die Möglichkeit sämtliche Klausuren online abzulegen.

Mir war bereits im Vorfeld bekannt, dass in China die Internetgeschwindigkeit zu internationalen Webseiten sehr langsam sein kann bzw. auch aufgrund von Zensuren diverse Homepages komplett gesperrt sind. Daher versuchte ich, nach Ankunft in China, natürlich schnellstmöglich die Probeklausur mit Proctor durchzuführen. Dabei zeigten sich schon die ersten Probleme auf, so war zwar der Aufruf der Online-Klausur über CARE hindernisfrei möglich, jedoch konnte die Proctor-Seite teils gar nicht bzw. nur sehr langsam erreicht werden. Ein Durchführen war daher erstmal nicht möglich.

Der zweite Versuch die Proctor-Plattform zu erreichen sollte klappen, zur Hilfe kam der Firmen Rechner meiner Frau mit VPN Zugang über einen Deutschen Server. Jedoch war der Laptop nicht mit den IUBH Anforderungen konform, da laut diesen als Browser „Firefox“ verwendet werden sollte. Da wir für diesen Rechner jedoch keine Administratoren rechte haben, konnte der geforderte Webbrowser nicht installiert werden. Empfehlung von Seiten der IUBH hin oder her, ich ließ es auf den Versuch ankommen und nutzte erstmal „Edge“.

Aufgrund der Zeitverschiebung und meines Erachtens wenigen Nutzern der Proctor-Plattform in meiner Zeitzone war es möglich einen sofortigen Termin für die Klausur zu buchen. Schnell noch das Büro aufgeräumt und den Schreibtisch nach Vorgabe eingerichtet, dann ging es schon los. Ohne Störung wurde ich vom Proctor durch den einleitenden Prozess geführt und die Probeklausur startete, diese verlief ohne nennenswerte Probleme. Nach dem klicken des Abgabe Buttons erfolgte die Weiterleitung auf eine neue Seite, hier kam eine sinnhafte Meldung wie „Internetverdingung unterbrochen“! Der Proctor konnte mir glücklicherweise helfen und eine gespeicherte ca. 15 Minuten alte Version der Klausur wiederherstellen. Erneut beantwortete ich die letzten Fragen und klickte wieder auf Klausur abgeben. Jetzt funktionierte alles und auf der weitergeleiteten Seite kam die sinnhafte Meldung „Klausur abgegeben“. Super, dann war ich jetzt zumindest technisch bereit für die erste Online-Klausur.

Abschließend war der Test einer Online Klausur für mich nicht nur äußerst hilfreich, sondern wirklich nötig, da es aufgrund der Beschränkungen im Internetverkehr hier in China durchwegs zu Problemen führen kann. Von Kommilitonen die auch in China studieren habe ich im Nachgang erfahren, dass diese in anderen Städten wohl auch über die Standard Verbindung ihre Klausuren schreiben. Ein wichtiger Erfahrungspunkt den ich für mich aus der Probeklausur ziehen konnte ist, am besten nach ein bis zwei Fragen zwischen zu speichern. So kann im Fall eines Verbindungsabbruchs, der Proctor einen möglichst neuen Stand wiederherstellen. Meine zukünftigen Klausuren werde ich aufgrund der flexiblen Gestaltung mit Sicherheit wieder online ablegen.

Anmerkungen des Tutors: keine

Bewertung des Tutors: 100%


Wie wurde mein IUBH Workbook zum Modul Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten bewertet?

Das IUBH Workbook zum wissenschaftlichen Arbeiten wird nur als bestanden oder nicht bestanden bewertet. Der Tutor vergibt dabei nur einen prozentualen Wert, jedoch keine Note. Zum Bestehen sind 50% von 100% nötig. Mir sind jedoch noch kein Kommilitone bekannt, die hier einen zweiten Versuch benötigt hätten.

Mein erstes IUBH Workbook wurde „natürlich“ mit bestanden bewertet 😊 und erhielt in Summe 89% von möglichen 100% Punkten. Nur Lektion 1 wurde mit 70% bewertet, alle anderen Lektionen im Bereich 80-100%.

IUBH Fernstudium, meine Note im Modul Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten

Hierzu die Bewertungskriterien meines IUBH Workbooks nach Lektion unterteilt:

  • Lektion 1 (7%): 70%
  • Lektion 2 (7%): 90%
  • Lektion 3 (7%): 90%
  • Lektion 4 (7%): 90%
  • Lektion 5 (8%): 80%
  • Lektion 6 (8%): 100%
  • Lektion 7 (8%): 90%
  • Lektion 8 (8%): 80%
  • Lektion 9 (8%): 100%
  • Lektion 10 (8%): 90%
  • Lektion 11 (8%): 80%
  • Lektion 12 (8%): 100%
  • Lektion 13 (8%): 100%
  • Summe (100%): 89%

Hast Du noch weitere Fragen zu meinem IUBH Workbook? Dann schreibe mir doch bitte einen Kommentar.

Noch einmal der sehr wichtige Hinweis: Bevor Du mit der Bearbeitung der einzelnen Aufgaben anfängst, schaue Dir auf MyCampus die sehr ausführlichen FAQ´s an!


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Mein Fazit zur IUBH Hausarbeit in der Form IUBH Workbook im Modul „Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten“

In Summe hatte ich für die Ausarbeitung des Workbook nur eine Woche bzw. 50 Stunden aufgewendet. Dies entspricht in etwa 35% der von der IUBH veranschlagten Zeit (anhand der 5 ETCS Punkte und 150h für das Modul Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten).

Zugute gekommen ist mir, dass ich relativ schnell im Recherchieren von Informationen bin und außerdem noch sehr fix schreiben kann. So war es mir möglich, dieses Modul in der Hälfte meiner geplanten bzw. in 35% der von der IUBH veranschlagten Zeit, abzuschließen.

Solltest Du mein IUBH Workbook als Referenz oder Beispiel benutzen, beachte bitte die jeweiligen Bewertungen der einzelnen Lektionen. So Empfehle ich Dir, Lektion 1 (nur 70%) aus meinem IUBH Workbook eher als negativ Lösung zu sehen. Die restlichen Lektionen hingegen, wurden alle mit mindestens 80% bewertet, somit sind dies durchwegs positive IUBH Workbook Beispiele. Nutze auch die Bemerkungen des Tutors als weitere Hilfestellung.

Was im IUBH Workbook aus meiner Sicht leider fehlt, ist wie man ein Deckblatt für Hausarbeiten erstellt. Daher habe ich mich mit dem Thema befasst und einen eigenen Artikel verfasst.

Das war nun mein Bericht zum IUBH Modul „Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten“ und der IUBH Hausarbeit in Form eines IUBH Workbooks. Ich hoffe Du konntest ein paar Infos mitnehmen und ich Dir, dein IUBH Studium ein wenig erleichtern. By the way, stelle ich natürlich auch meine zukünftigen IUBH Hausarbeiten auf diesem Blog zur Verfügung.

Schreibe mir gerne einem Kommentar, wenn Du noch weitere Fragen zum IUBH Workbook im Modul „Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten“ hast. Natürlich beantworte ich Deine Fragen auch per E-Mail.

Wenn ich Dir weiterhelfen konnte, teile diesen Beitrag bitte mit deinen Freunden auf Twitter, Facebook, usw.

Grundsätzlich freue ich mich auch über ein:

👍 bei Facebook und/oder auf Twitter

Du bist noch kein Student und hast Interesse an einem IUBH Fernstudium? Dann sind diese vier Links sehr hilfreiche für Dich:

Zum Abschluss wünsche ich Dir viel Spaß und Erfolg beim Lernen oder auch, bei der Suche nach einem passenden Studium. Es würde mich sehr freuen, wenn Du den ein paar Tipps mitnehmen konntest und demnächst wieder auf meiner Seite vorbeischaust.

Auch würde ich mich über einen Kommentar von Dir sehr freuen.

Vielen Dank und herzliche Grüße aus Shanghai

Dein IUBH Fernstudent Michael


P.S. Du bist selbst Student an der IUBH und hast Lust deinen eigenen IUBH Erfahrungsbericht oder auch deine IUBH Hausarbeiten online zu stellen? Dann wäre es sehr cool, wenn Du Dich persönlich bei mir meldest.


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Dieser Beitrag hat 30 Kommentare

  1. Stephanie

    Vielen Dank für deine sehr informative Seite. Gerade als Neuling der IUBH kann man sich daran hoch hangeln und sich ein Bild von dem machen was die IUBH grob sehen möchte.
    Mega Klasse, gern speichere ich mir deine Seite ab und verfolge deinen Werdegang weiter.

    Ganz viel Erfolg beim Studium und mach weiter so 🙂

    1. Michael

      Liebe Stephanie,

      vielen Dank für dein Lob und die netten Worte zu meiner Seite. Es freut mich, wenn ich Dir bzw. unseren Kommilitonen damit helfen kann.

      Herzliche Grüße und einen guten Start ins Studium.
      Michael

  2. Chris

    Hey Michael, dank dir für die Bereitstellung, du bist echt meine Rettung. Eine tolle Unterstützung um sich ein Bild davon zu machen, was generell gefordert ist.

    Eine kleine Frage hätte ich zu Aufgabe 2. In meiner Studienpublikation geht es um eine online Umfrage an einen ausgewählten Kreis von Experten. Du schreibst das dies ein experimentelle Feldforschung ist. Ich suche seit Stunden eine genaue Definition für Online-Umfragen. Nach meinen Recherchen ist eine experimentelle Feldforschung doch ein Wiederspruch in sich. Wobei eine online Umfrage die Zuhause oder auf der Arbeit ausgefüllt wird meiner Meinung nach genau dies ist. Gruß und dank dir nochmal, ich werde sicherlich öfters noch vorbeischauen! 🙂

    1. Michael

      Servus Chris,

      schön, dass ich Dir weiterhelfen konnte und schon mal vielen Dank für Dein Lob und den Hinweis zum Wiederspruch in Lektion 2 meines Workbooks.

      Zu deiner Frage, muss ich erstmal zugestehen, dass „experimentelle Feldforschung“ wirklich ein Wiederspruch in sich ist. Hab dies gerade nochmal im Skript nachgelesen. Entweder es ist eine „experimentelle Untersuchung“ oder einen „nicht experimentelle Untersuchung“. Wobei „nicht experimentelle Untersuchungen“ auch Feldforschung genannt werden. Es gibt somit keine experimentelle Feldforschung!

      Da es sich in meinem Workbook, Lektion 2, Studienpublikation 1 um eine quantitative Forschungsmethode handelt, müsste es in meiner Arbeit richtigerweise „experimentelle Untersuchung“ und nicht „experimentelle Feldforschung“ heißen. In meiner Arbeit hat sich somit ein Fehler eingeschlichen, welcher vom Tutor nicht erkannt wurde. 😊

      Ein Online-Fragebogen kann sowohl für die experimentelle wie auch für die nicht experimentellen Untersuchung verwendet werden. Dies ist Abhängig von der Forschungsmethode, quantitativ oder qualitativ. Eine sehr gute Beschreibung dazu findest Du auf empirio.de.

      Bei weiteren Fragen bitte gerne nochmals melden.

      Herzliche Grüße aus Shanghai
      Michael

      1. Chris

        Dank dir für die schnelle Rückmeldung und die Erläuterung Micheal!, meine Quelle war ebenfalls empirio.de, kann ich nur sehr empfehlen 🙂

        1. Michael

          Hi Chris,
          auch vielen Dank für Deine Rückmeldung. Da ich zum Workbook aktuell auch vermehrt Fragen per E-Mail bekommen, werde ich in nächster Zeit eine Art FAQ Beitrag zum Workbook erstellen. Bin gerade am überlegen wie ich dies am besten ausführe, so dass auch Du bzw. Ihr als Leser interagieren könnt.
          Grüße
          Michael

        2. Chris

          Hey Michael, das ist eine super Idee! Habe mir schon gedacht, dass sich wahrscheinlich noch andere mit ähnlichen Fragen melden werden und dass sie eventuell nicht bis hier unten scrollen um deine Rückmeldung zu sehen. Vielleicht eine Art Info/Hilfe-Button, der z.B. im Drop down die passende Rückmeldungen aus den Kommentaren zur jeweiligen Aufgabe anzeigt + zusätzliche Option neue Frage ins Drop Down (in die Kommentare) einzutragen? Man müsste so zwar jede relevante Antwort einzeln an der jeweiligen Aufgabe anpinnen, allerdings nur ein einziges Mal.

        3. Michael

          Hi Chris,
          vielen Dank für deine konstruktiven Ideen 🙂
          Schöne Grüße
          Michael

  3. Karoline

    Hallo Michael und vielen Dank, dass du dir die Mühe gemacht hast, deine Lösungen hier zu veröffentlichen.
    Ich hätte eine Frage bezüglich der Workbook Aufgabe zur Lektion 1.
    Die Aufgabenstellung lautet ja
    „Beschreibe die beiden empirischen Forschungsparadigmen in der wissenschaftlichen Praxis (maximal eine Seite) und arbeite jeweils zwei bis drei Vor- und Nachteile für die empirische Forschung in Form einer Tabelle heraus. Verwende dazu die Tabellenfunktion in Word.“,
    du beziehst dich in deiner Lösung auf die quantitative und qualitative Forschung.
    Ist dies dann gleichzusetzen mit dem erklärenden (Positivismus) und dem verstehenden (Konstruktivismus) Paradigma?
    So wie ich es verstanden habe, sind die primär im Skript erläuterten Paradigmen der Positivismus und der Konstruktivismus, d.h. die qualitativen und die quantitativen Forschungsmethoden gehören lediglich zum Forschungsdesign bzw. sind Teil der generellen Forschungsstrategie. Also ist qualitative Forschung = Konstruktivismus und quantitative Forschung = Positivismus?
    Ich habe die Aufgabe so verstanden, dass man die Vor-und Nachteile der jeweiligen PARADIGMEN darstellen soll und nicht die Vor-und Nachteile quantitativer bzw. qualitativer Forschung und jetzt bin ich leicht verwirrt 😀
    Ich wäre dankbar für eine Antwort!

    Viele Grüße
    Karoline

    1. Michael

      Hallo Karoline,

      vielen Dank für deinen Kommentar und die wirklich interessante Frage dahinter! Ich muss zugeben, dass ich damit erstmal ein wenig überfordert war…

      Meine Antwort zur Lektion 1 wurde nur mit 70% bewertet, daher passt wohl etwas nicht. Anhand der Antwort der Tutorin ist mir der Hintergrund jedoch nicht ersichtlich. Nachdem ich Deine Frage gelesen und nochmals im Skript recherchiert habe, muss ich dir recht geben. Die Frage in Lektion 1 bezieht sich eigentlich auf die beiden empirischen Forschungsparadigmen, was laut dem Skript ja das Erklärende- & Verstehende Paradigma sind. In meiner Antwort hatte ich das wohl missverstanden und daher somit fälschlicherweise einen Teil der generelle Forschungsstrategie beschrieben.

      Lass mich doch bitte im Anschluss wissen, wie deine Arbeit bewertet wurde. So können wir unseren Kommilitonen hilfreich unterstützen.

      Herzlichen Dank, viel Erfolg und schöne Grüße
      Michael

    2. Susan

      Hallo ihr Beiden,
      eine Frage zu deiner Anmerkung Karoline: Was ist denn der Unterschied zu den Forschungsparadigmen (erklärend und verstehend) und der qualitativen u. quantitativen Methode? Ist das nicht das Gleiche? Ich schreibe gerade auch an diesem Workbook und habe die Aufgabe ähnlich wie Michael gelöst..
      Liebe Grüße,
      Susan

      1. Michael

        Hallo Susan,

        ich bin kein Spezialist, leite es jetzt aber mal anhand dem IUBH Skript „Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten“ wie folgt ab.

        Die Annahmen der Forschungsparadigmen haben direkte Auswirkungen auf das Forschungsdesign, was zu einer logischen Abfolge im Forschungsdesign führt.

        • wenn die Forschungsfrage auf ein verstehendes Forschungsparadigma schließen lässt, bietet sich eine qualitative Forschungsstrategie an.
        • wenn die Forschungsfrage auf ein erklärendes Forschungsparadigma schließen lässt, bietet sich eine quantitative Forschungsstrategie an.

        Beides hängt somit unmittelbar zusammen, ist aber nicht das gleiche. Mein Rückschluss auf die Aufgabe 1 wäre somit, dass dort wie in der Frage gefordert über das verstehende- und erklärende Forschungsparadigma geschrieben werden sollte.

        Trotzdem sollen in der Aufgabe wohl die quantitative- mit der qualitativen Forschung verglichen werden! Schaut euch dazu bitte die Antwort von Alex an. Es steht demnach so in den FAQ´s zum Workbook.

        Susan, du bist mit deinem Lösungsweg somit auf dem richtigen Weg.

        Liebe Grüße
        Michael

  4. Alex

    Hallo zusammen,

    ich sitze auch grade am Workbook und der ersten beiden Lektionen. In der FAQ zu den Workbookaufgaben wurde genau diese Frage gestellt, ob die verstehende/erklärende Paradigma oder qualitative und quantitative Forschung dargestellt werden soll. Als Antwort ist angegeben, dass es um die qualitative und quantitative Forschung geht.
    Habe in meiner Antwort nämlich auch qualitative und quantitative Forschung aufgeführt.

    Danke für deine Lösungen und deine Seite! Sehr hilfreich!!

    Gruß Alex

    1. Michael

      Servus Alex,

      vielen Dank für deinen Kommentar und die super hilfreiche Info zu den FAQ´s. Ist bei mir nämlich schon eine ganze Weile her, als ich das Workbook geschrieben hatte.

      Somit sind die Fragen von Karoline und Susan eigentlich geklärt. Trotzdem bin ich (nachdem ich nochmals im Skript gelesen habe) jetzt der Meinung, dass die Fragestellung im Workbook nicht ganz richtig ist…

      Nochmals Danke für Dein Mitwirken und herzliche Grüße aus Shanghai
      Michael

      1. Karoline

        Hallo an alle Beteiligten!
        Sieht so aus als wäre ich wohl nicht die Einzige, der diese irreführende Fragestellung aufgefallen ist 🙂
        Die Frage sollte wohl seitens der IUBH abgeändert bzw. konkretisiert werden, denn man kommt sehr leicht durcheinander. Das Paradigma selbst gibt ja nur Auskunft darüber, ob im jeweilig gewählten Forschungsdesign eher quantitativ oder qualitativ, eher deduktiv oder induktiv, eher experimentell oder nicht-experimentell usw. geforscht wird. Es handelt sich hierbei aber lediglich um Tendenzen, denn beispielsweise (Zitat aus dem Skript): „…, es gibt jedoch auch deduktive Vorgehensweisen in der qualitativen Forschung.“
        Also soll man jetzt die Vor-und Nachteile der jeweiligen Forschungsstrategie (also qualitativ oder quantitativ) oder doch der jeweiligen Paradigmen beschreiben, welche auch die Art des Schließens/ Art der verwendeten Daten/Art der Forschungsdurchführung miteinschließen?

        Ich gehe mal das Risiko ein und beschreibe die Paradigmen in meiner Workbookaufgabe, denn so lautet ja die Fragestellung.
        Auf die Forschungsstrategie, die Art der Forschungsdurchführung und die Art des wissenschaftlichen Schließens gehe ich trotzdem noch ein wenig ein.

        Allen, die noch am Workbook arbeiten wünsche ich viel Glück und Geduld! 🙂

        1. Michael

          Hallo Karoline,

          mach dir bitte keine Sorgen, es geht aus meiner Sicht bei diesem Workbook eher darum, dass man sich mit dem Thema auseinandersetzt. Wenn der/die Tutor/in sieht, dass du dich angemessen damit auseinandergesetzt hast, wirst du auch eine gute Bewertung erhalten.

          Ich schließe mich deiner Meinung an und schreibe mal eine Mail an die Tutorin und spreche das Problem in der Fragestellung an. Zudem werde ich Fragen ob ich nicht die FAQ´s hier auf dem Blog veröffentlichen kann.

          Schöne Grüße
          Michael

  5. Chloe97

    Hey wollte fragen in welchem Programm du die Lektionen und vorallem Lektion 1 geschrieben hast . Bin mega verwirrt mit meinem neuen MacBook und habe das alles bei iOS Pages geschrieben (Lektion 1) und da stand noch viel mit Tabelle in Word … Hilfe haha wo muss ich denn (Programm) die Antworten Schreiben und abspeichern für Die Frage mit qualitativer /quantitativer Forschung ?

    1. Michael

      Hallo Chloe97,

      du hast ja echt eine interessante Frage. Ich habe das Workbook mit MS Word + PowerPoint bearbeitet, da dies auch das ursprüngliche Dateiformat der Workbook Vorlagen ist. Da du zum Schluss alles zu einer PDF-Datei zusammenfassen musst und beim Workbook das Format der Arbeit keine Rolle spielt, solltest du auch mit iOS Pages kein Problem haben.

      Alternativ kannst Du auch das von der IUBH kostenlos zur Verfügung gestellte MS Office 365 nutzen. Dort findest du alle Office Anwendungen als „online Version“ und kannst diese auch mit deinem MacBook nutzen. Somit hast du im Nachhinein keine Probleme, wenn z.B. das Zusammenfassen zum PDF o.ä. nicht funktioniert. Dieser Weg wäre wohl mein persönlicher Favorit.

      Die Antworten zu den einzelnen Lektionen (1 – 13) schreibst du direkt in die jeweilige Vorlage, welche du auf MyCampus im Modul „Einführung in das wissenschaftl. Arbeiten“ findest. Nach dem du mit allen Lektionen fertig bist, hast du somit 13 einzelne Dateien. Diese musst du dann mit der von der IUBH empfohlenen Software zu einem PDF zusammenfassen.

      Danke für deinen Kommentar und viel Erfolg beim Erarbeiten des Workbooks

      Michael

  6. Chloe97

    Also ich kann nur die Office 365 online version benutzen sie mir zur Verfügung gestellt wurde. Habe jetzt die Lektion 1 über Word im online Office geschrieben ,wo aber die Vorlage zum Schreiben der iubh fehlt. Soll ich die Fragestellung auf die geforderte 1 Seite mit dazu schreiben oder wie wird das bei der Abgabe gewünscht ? Muss ich auf meiner einseitigen Zusammenfassung der Paradigmen Datum Name und Fragestellung mit drauf schreiben ?

    1. Michael

      Hallo Chloe97,
      lade dir in MyCampus die Vorlagen zu den 13 Lektionen herunter. Diese kannst du dann mit dem Office 365 öffnen und bearbeiten. Auf der ersten Seite steht jeweils die Frage zur Lektion und du beginnst auf Seite 2 mit deiner Antwort. Deinen Namen,… musst du meines Wissens nicht auf jeder Seite angeben.

      WICHTIG: Auf MyCampus findest du FAQ´s. Darin wird genau erklärt wie das Workbook bearbeitet wird und aufgebaut sein sollte.

      Viel Erfolg und schöne Grüße
      Michael

  7. Chloe97

    Zu Lektion 2 Also workbook Frage 2 bin ich wirklich auf Hilfe angewiesen . Ist es egal welche Studienpubkikationen ich recherchiere und wo genau finde ich solche Studienpublikationen ? Hast du eine gute Seite oder Beispiele für mich,welche nicht deine 2 Beispiele sind aber geeignet wären als Studienpublikationen ?
    Zu Lektion 3 wie ist das mit der Forschungsfragestellung gemeint ,im Sinne des Modemanagment Studiums denn du hast ja mobile payment benutzt als forschungsfragestellung bin verwirrt weil das eher weniger mit Mode zutun hat oder ?

    1. Michael

      Hi Chloe97,

      da es in der Frage zu Lektion 2 nicht gefordert wird, ist es wohl egal, welche Studienpublikationen du suchst und angibst. Ich suche sowas immer in der IUBH Online-Bibliothek oder auf Google. Der Vorteil der IUBH Bib ist, dass du dort die Suche nach gewissen Publikationen eingrenzen kannst (z.B. Arikel, E-Book, Buch,…).

      Deine Frage zur Lektion 3 lässt sich anhand der Fragestellung beantworten. Du sollst ja „eine Forschungsfragestellung für ein Forschungsprojekt im Fachbereich Deines Studiengangs“ erarbeiten. Somit musst du dir einfach was passendes dazu überlegen.

      Beste Grüße
      Michael

  8. Chloe97

    In welcher Umfrage Kategorie bei empirio muss ich suchen um diese Umfrage zu bearbeiten ? Ist die Kategorie egal ,denn dort gibt es den Themenbereich Mode nicht und ich studiere ja Modemanagment 🙂 Freue mich sehr über Tipps von dir wie ich da am besten an die Sache rangehe

    1. Michael

      Hey Chloe97,

      ich denke hier liegt ein Missverständnis vor. Du musst auf „empirio“ überhaupt nichts suchen und auch nichts bearbeiten. Ich hatte „empirio“ nur als Quelle, zur Beantwortung einer Leser-Frage herangezogen.

      LG
      Michael

  9. Chloe97

    Hey Michael ist bei Lektion 2 mit den Studien Publikationen ist komplett egal welche Studie ich mir heraussuche also kann sie von der Thematik eine komplett andere sein als mein Modemanagment Studiengang?

    1. Michael

      Hi Chloe97,
      anhand der Fragestellung wird nichts expliziertes gefordert, somit gehe ich davon aus, dass du hier frei aussuchen kannst.
      Grüße
      Michael

  10. Reka

    Hallo Michael, ich habe anhand deiner Aufgaben die Lektionen durchgemacht, natürlich nicht abgeschrieben sondern nur als „Skizze“ benutzt. Zählt es als Plagiat? Die Aufgaben sind bei mir ähnlich aufgebaut und weiß jetzt nicht ob es als Plagiat gilt oder nicht, weil die Aufgaben sind gleich also können die Antworten auch nicht immer komplett was anderes sein. (zb Lektion 1 und 3)
    LG
    Reka

    1. Michael

      Hallo Reka,

      vielen Dank für deinen interessanten Kommentar. Ich habe hier mal eine Definition von Plagiat eingefügt:

      „Als Plagiat bezeichnet man geistigen Diebstahl, das heißt die Übernahme fremder Gedanken in den eigenen Text, ohne sie als solche zu kennzeichnen. Man schmückt sich sozusagen mit fremden Federn, was dem Ehrenkodex der Wissenschaft widerspricht“ (Quelle: bachelorprint.de)

      Im Fall des Workbooks, welches ja tausende Studenten bearbeiten, wird es immer Ähnlichkeiten in den einzelnen Antworten geben. Da du meine Vorlage ja nur als Hilfestellung bzw. Skizze benutzt hast, ist deine Arbeit wohl kein Plagiat. Wichtig ist auch, dass du keine Texte kopiert hast.

      Dir ein schönes Wochenende und hoffentlich eine gute Bewertung deines Workbooks,
      Michael

  11. Torsten

    Hallo Michael,

    du schreibst bei der Thematik zur Workbook Aufgabe 2, das Evidenzklassen ausschließlich für klinische Studien herangezogen werden. Im Studienkript steht hierzu allerdings einiges weiterführendes, eine Anwendung / Fragestellung somit also generell auf alle Studien anwendbar wäre.

    LG Torsten

    1. Michael

      Hallo Torsten,

      erstmal vielen Dank für deinen interessante Frage. Ich musste jetzt selbst nochmal im Skript und auf Wikipedia nachlesen.

      Skript: Evidenzklasse ist ein Begriff der evidenzbasierten Medizin, der die formale und inhaltliche Qualität einer klinischen Studie beschreibt und kategorisiert…Laut Empfehlungen der US-amerikanischen Agency for Health Care Policy and Research (AHCPR) werden die Evidenzklassen I (höchste Evidenz) bis IV (niedrigste Evidenz) unterschieden. (Quelle: IUBH Skript – Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten)

      Wikipedia: Evidenzklasse ist ein Begriff der evidenzbasierten Medizin (EbM), der die formale und inhaltliche Qualität einer klinischen Studie beschreibt und kategorisiert. (Quelle: de.wikipedia.org)

      Ehrlich gesagt, bin ich kein Experte auf dem Gebiet, jedoch würde ich anhand der beiden Quelle (und dem fett markierten Text) weiterhin bei meiner Antwort bleiben, dass Evidenzklassen nur für klinische Studien relevant sind… (Bitte um Berichtigung, wenn uns jemand weiterhelfen kann!)

      Wenn du ganz sicher gehen willst, schreibe deine Frage doch per Mail an die sehr nette Tutorin. Es wäre super, wenn du die Antwort dann nochmal als Kommentar hier posten könntest.

      Viel Erfolg bei deinem Workbook und herzliche Grüße
      Michael

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